Die Blume des SSW Logos.

Der SSW

Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) wurde 1948 als Partei der dänischen Minderheit im Landesteil Schleswig und der nationalen Friesen in Nordfriesland gegründet.

Der SSW orientiert seine Politik eng an der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung in Skandinavien. So bringen wir wichtige neue Impulse in die Politik in Schleswig-Holstein ein – beispielsweise in der Arbeitsmarkt-, Sozial- und Bildungspolitik.

Der SSW steht für eine dezentrale Politik, wie sie in den nordischen Ländern praktiziert wird: Politische Entscheidungen müssen so bürgernah wie möglich getroffen werden, und die Bürgerinnen und Bürger müssen die Möglichkeit haben, diese zu beeinflussen.

Auf dieser Grundlage setzt sich der SSW dafür ein, dass die Menschen in unserer Region die Chance haben, hier zu arbeiten und gut zu leben.

Flemming Meyer, Jette Waldinger-Thiering und Lars Harms.

Bei der Landtagswahl 2017 erzielte der SSW 3,4% und konnte seine drei Landtagsmandate halten. Erneut zogen Lars Harms, Flemming Meyer und Jette Waldinger-Thiering als SSW-Abgeordnete in den Landtag ein.

Auch auf kommunaler Ebene in Schleswig-Holstein ist der SSW eine starke Kraft. Er tritt traditionell zu Kommunalwahlen in den drei nördlichen Kreisen und der Stadt Flensburg an. Dabei bekommt er in den nördlichen Kommunen teilweise über 20 % der Stimmen.

Auf die Zahl der Mitglieder bezogen ist der SSW mit seinen rund 3.500 Mitgliedern die drittstärkste Partei in Schleswig-Holstein.