Pressemitteilung · 13.12.2021 Der SSW gratuliert Flemming Meyer zum 70. Geburtstag

In einer gemeinsamen Pressemitteilung gratulieren der SSW-Landesvorsitzende Christian Dirschauer und der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms, dem ehemaligen Landesvorsitzenden Flemming Meyer zu seinem heutigen 70. Geburtstag.

Flemming Meyer hat den SSW über Jahrzehnte entscheidend geprägt und hat sich große Verdienste um die Minderheiten und um das Grenzland erworben. Durch seinen Vater, dem legendären Landtagsabgeordneten Karl Otto Meyer, hat Flemming den SSW und die dänische Minderheit in die Wiege gelegt bekommen. Seitdem seinem 15. Lebensjahr ist er Mitglied im SSW. Er war Ortsvorsitzender, Gemeinderatsmitglied, Kreisvorsitzender und über 20 Jahre lang Kreistagsmitglied im Kreis Schleswig-Flensburg.

"Mit 16 Jahren Dienstzeit war Flemming Meyer bisher der am längsten sitzende Landesvorsitzende unserer Partei. Als Parteichef hat er ganz maßgeblich zu den Wahlerfolgen des SSW seit 2005 beigetragen. Mit Meyer als Landesvorsitzendem wurde der SSW zum ersten Mal in seiner Geschichte Teil einer Landesregierung, gewann zum ersten Mal seit 60 Jahren die Oberbürgermeisterwahl in Flensburg und schaffte zum ersten Mal seit fast 70 Jahren den Einzug in den Bundestag", sagt Christian Dirschauer.

Flemming Meyers lebenslanger Kampf für die Gleichstellung der dänischen Minderheit sei zum großen Teil mit Erfolg gekrönt worden. "Dabei hat er sich durch seine gradlinige Art, seine Bescheidenheit und seine Ehrlichkeit Respekt bei den politschen Konkurrenten erworben,“ so Dirschauer.

„Auch in seinen 11 Jahren als Landtagsmitglied hat sich Flemming Meyer große politische Verdienste erworben. Besonders in den Jahren, als der SSW in der Küstenkoalition mitregierte, hat er durch seine Verlässlichkeit und seinen großen Arbeitseinsatz zum Erfolg des SSW beigetragen", sagt Lars Harms.

"Flemming war oft der erste, der die Pförtner im Landtag begrüßte, und der letzte, der nach Hause ging. Gerade auch auf dem schwierigen Gebiet der Landwirtschafts- und Umweltpolitik hat er durch seine besonnene Art und sein fachliches Wissen so manchen Konflikt beilegen können.“ 

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