Pressemitteilung · 10.07.2015 Die Vernunft hat gesiegt

Zur heutigen Entscheidung des nordfriesischen Kreistags, den Gesellschaftervertrag mit dem Landestheater nicht, wie von der CDU vorgeschlagen, zu kündigen, erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Ich bin froh, dass am Ende die Vernunft gesiegt hat. Nordfriesland bleibt Gesellschafter des Landestheaters und wird seinen Bürgerinnen und Bürgern somit auch weiterhin Zugang zu hochwertigen Kulturerlebnissen vor Ort bieten.

Ich danke allen Kreistagsabgeordneten, die diesen weisen Entschluss möglich gemacht haben. Insbesondere unserem SSWKreisfraktionsvorsitzenden Uli Stellfeld-Petersen, der sich mit viel Verve für den Erhalt hochwertiger Theatervorstellungen im Kreis eingesetzt hat. Ich hoffe, dass sich auch in Dithmarschen eine stabile politische Mehrheit formiert, die dem Kultur- und Arbeitsplatzvernichtungs-Programm der CDU Einhalt gebietet. Damit das Theater um das Theater endlich ein Ende findet. 

Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Demokratie weiterentwickeln!

„Es geht es darum, unsere Demokratie zu schützen, zu verbessern, gleichsam weiterzuentwickeln wie zu bewahren.“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Missunde III - Ein peinlicher Verlauf

„Sollte sich erweisen, dass die Missunde III-Fähre nicht dauerhaft betriebsfähig ist für diese Querung an der Schlei, muss für den Übergang die Missunde II eingesetzt, damit dann ein kleinerer, betriebsfähiger und wirtschaftlicher Neubau einer Fähre geplant werden kann. Es braucht dringend einen verlässlichen Plan und es braucht Vertrauen, das wachsen kann.“

Weiterlesen