Pressemitteilung · 31.03.2004 Science Center : „Phänomenta“ ist das richtige Fundament

Nach der heutigen Präsentation der Flensburger und Kieler Konzepte für ein „Science Center Schleswig-Holstein“ in einer gemeinsamen Sitzung des Wirtschaftsausschusses und des Bildungsausschusses erklärt die Vorsitzende des SSW im Schleswig-Holstei­nischen Landtag, Anke Spoorendonk:

„Für uns ist die einzige Alternative der Ausbau der Flensburger „Phänomenta“ zum Science Center des Landes.

Schleswig-Holstein verfügt mit der „Phänomenta“ über eine gute Einrichtung, die weit über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf genießt und herausragende internationale Kooperationspartner hat. Die heute präsentierten Erweiterungspläne der Flensburger sind attraktiv und zeigen, dass die bestehende „Phänomenta“ das richtige Fundament für ein großes Science Center ist.

Ich kann verstehen, dass die Kieler das Science Center lieber in der eigenen Stadt hätten. Ein Neuanfang in Kiel wäre aber unsinnig. Das Land hat bereits Millionen Fördergelder in den Aufbau der Flensburger Einrichtung gesteckt. Deshalb wäre es auch volkswirtschaftlich falsch, ein zweites Science Center aufzubauen, das in Konkurrenz zur „Phänomenta“ stehen würde. Angesichts der wirtschaftlichen Lage im Land müssen wir die vorhandenen Stärken optimal nutzen.“

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„Wer für dieses Land fährt, soll nicht für dieses Land draufzahlen. Seit 2005 sind die Sätze unverändert, während die Kosten für Autofahrer deutlich gestiegen sind. Als SSW wollen wir deshalb die Wegstreckenentschädigung dauerhaft auf 30 beziehungsweise 40 Cent erhöhen. Das ist keine Luxusforderung, sondern eine Frage der Fairness gegenüber den Beschäftigten, die ihr privates Auto für das Land einsetzen.“

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