Pressemitteilung · 25.01.2008 SSW begrüßt das Volksbegehren gegen Zwangsfusionen der Kreise

Zum heutigen Antrag der «Volksinitiative gegen die Zusammenlegung von Kreisen ohne deren Zustimmung» auf ein Volksbegehren gegen die zwangsweise Fusion von Kreisen erklärt der stellvertretende Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

„Das Volksbegehren hat die volle Unterstützung des SSW. Angesichts der stetig wachsenden Zusammenarbeit der Kreise gibt es überhaupt keine vernünftige Begründung dafür, dass die schwarz-rote Landesregierung weiterhin mit Zwangsfusionen droht.

Eigentlich müsste der Ministerpräsident selbst in der Lage sein, endlich die Konsequenz aus seinem letzten Besuch in Dithmarschen zu ziehen und diese unsinnige Zwangsreform umgehend abzublasen. Dadurch würde er dem Land, den Initiatoren der Volksinitiative und vielen anderen Bürgern Geld, Zeit und Arbeit ersparen.

Wenn es aber nicht anders geht, dann müssen die Bürgerinnen und Bürger den irrationalen Starrsinn der Großen Koalition in dieser Frage brechen.  Der SSW wird jedenfalls seines dafür tun, dass diese Volksinitiative erfolg hat.“
 
 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Jette Waldinger-Thiering · 21.09.2026 Schule muss auf das Leben vorbereiten

Zum Forderungskatalog der Landesschülervertretungen in Schleswig-Holstein erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 21.09.2026 „Junge Pflege“ braucht mehr Aufmerksamkeit

Immer mehr Menschen auch unter 65 Jahren sind auf Pflege angewiesen – diese wird meist von Angehörigen geleistet, altersgemäße Einrichtungen für diese Gruppe gibt es nämlich kaum. Das zeigen die Antworten auf eine Kleine Anfrage der SSW-Fraktion. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 18.09.2026 Endlich Chancengleichheit in der Bildung schaffen!

„Es wurden in den letzten Jahrzehnten bereits viele Grundschulen an der Westküste geschlossen oder zusammengelegt und zu den Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ist der Weg oft weit. Deshalb kann es dazu führen, dass der Wohnort den Bildungsweg vorgibt und es somit keine Chancengleichheit gibt.“

Weiterlesen