Pressemitteilung · 25.01.2008 SSW begrüßt das Volksbegehren gegen Zwangsfusionen der Kreise

Zum heutigen Antrag der «Volksinitiative gegen die Zusammenlegung von Kreisen ohne deren Zustimmung» auf ein Volksbegehren gegen die zwangsweise Fusion von Kreisen erklärt der stellvertretende Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

„Das Volksbegehren hat die volle Unterstützung des SSW. Angesichts der stetig wachsenden Zusammenarbeit der Kreise gibt es überhaupt keine vernünftige Begründung dafür, dass die schwarz-rote Landesregierung weiterhin mit Zwangsfusionen droht.

Eigentlich müsste der Ministerpräsident selbst in der Lage sein, endlich die Konsequenz aus seinem letzten Besuch in Dithmarschen zu ziehen und diese unsinnige Zwangsreform umgehend abzublasen. Dadurch würde er dem Land, den Initiatoren der Volksinitiative und vielen anderen Bürgern Geld, Zeit und Arbeit ersparen.

Wenn es aber nicht anders geht, dann müssen die Bürgerinnen und Bürger den irrationalen Starrsinn der Großen Koalition in dieser Frage brechen.  Der SSW wird jedenfalls seines dafür tun, dass diese Volksinitiative erfolg hat.“
 
 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 30.04.2026 Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels werden

Zum Sparpaket der Bundesregierung für die gesetzliche Krankenversicherung erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 30.04.2026 Sybilla Nitsch: Wegsehen ist keine Option!

Zu den heute vorgestellten Ergebnissen des ZEBRA-Monitorings für 2025 erklärt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 27.04.2026 Christian Dirschauer fordert gezielte Entlastungen für kinderreiche Familien

Der SSW hat einen Antrag in den Landtag eingebracht, um kinderreiche Familien gezielt zu entlasten. In seinem Antrag setzt Fraktionschef Christian Dirschauer auf bessere Bedingungen bei Wohnen, Betreuung, Bildung, Mobilität und beim Zugang zu staatlichen Leistungen sowie eine landesweite Strategie für Familien mit drei oder mehr Kindern.

Weiterlesen