Pressemitteilung · 29.01.2004 SSW begrüßt Standortinitiative für die Region Flensburg

Die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk, begrüßt die Absicht des Landeswirtschaftsministers Bernd Rohwer und der Stadt Flensburg, gemeinsam mit der regionalen Wirtschaft eine Standortinitiative für die Region Flensburg zu ergreifen:

„Wir freuen uns, dass die Landesregierung erkannt hat, dass die Region Flensburg Unterstützung durch das Land benötigt.

Besonders positiv ist, dass die Fachhochschule im Rahmen eines Kompetenzzentrums für mobile Telekommunikation eingebunden werden soll. Damit bekommen wir in diesem Bereich die enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Hochschulen, die unsere Region dringend benötigt, um sich weiter zu entwickeln.

Allerdings müssen wir auch erkennen, dass der angestrebte Strukturwandel hin zu den Bereichen Telekommunikation, grenzüberschreitende Logistik und Tourismus Jahre dauern wird. Die meisten Menschen in der Region arbeiten heute in ganz anderen Branchen. Deshalb erwarten wir weiterhin, dass der Wirtschaftsminister sich auch für den Erhalt von gefährdeten Arbeitsplätzen einsetzt, die nicht in den Bereichen der Standortinitiative liegen.“

Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Demokratie weiterentwickeln!

„Es geht es darum, unsere Demokratie zu schützen, zu verbessern, gleichsam weiterzuentwickeln wie zu bewahren.“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Missunde III - Ein peinlicher Verlauf

„Sollte sich erweisen, dass die Missunde III-Fähre nicht dauerhaft betriebsfähig ist für diese Querung an der Schlei, muss für den Übergang die Missunde II eingesetzt, damit dann ein kleinerer, betriebsfähiger und wirtschaftlicher Neubau einer Fähre geplant werden kann. Es braucht dringend einen verlässlichen Plan und es braucht Vertrauen, das wachsen kann.“

Weiterlesen