Pressemitteilung · 13.05.2014 12 Mio. Euro extra für Infrastruktur

Zum Ergebnis der regionalisierten Mai-Steuerschätzung erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

 


 

Die Mai-Steuerschätzung fällt erwartungsgemäß positiv  für Schleswig-Holstein aus. Damit sollte neben der weiteren Haushaltskonsolidierung  nun auch der bereits im Februar unter Vorbehalt der Steuerschätzung gestellten Infrastrukturkomponente im Rahmen des FAG-Pakets in der Höhe von 12 Mio. Euro nichts mehr im Wege stehen. 

 

Die Bereitstellung von Mitteln aus dieser Infrastrukturkomponente soll sich, wie im FAG ohnehin üblich, am Straßennetz der Kreise und kreisfreien Städte orientieren und kann für die Stärkung der Infrastruktur im weitesten Sinne verwendet werden – von der Straßenreparatur über ÖPNV-Angebote bis hin zum Ausbau von Breitbandnetzen. 

 

Mit diesen zusätzlichen 12 Mio. Euro wäre auch der Eingriff in den kommunalen Finanzausgleich von insgesamt 120 Mio. Euro vollständig ausgeglichen. Denn darüber hinaus stellen wir bereits 15 Mio. Euro aus der Grunderwerbssteuer, 13 Mio. Euro für die Schulsozialarbeit sowie zusätzliche 80 Mio. Euro für die Kindertagesstätten bereit. 

 

 

 


 


 


 


 


 


 


 


 


Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 22.05.2026 Marschbahn: Planung ohne Finanzierung löst kein einziges Problem

Zum Beschluss des Bundestages, die Planung für den zweigleisigen Ausbau der Marschbahn voranzubringen, erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 20.05.2026 Urteil zum Grenzhandel zeigt jahrzehntelanges politisches Versäumnis

Zum Urteil des Verwaltungsgerichts Schleswig zur Pfandpflicht im deutsch-dänischen Grenzhandel erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 20.05.2026 SSW kritisiert fehlenden Überblick über EURES in Schleswig-Holstein

Die Landesregierung kann keine belastbaren Angaben zur tatsächlichen Nutzung und Wirkung des europäischen Arbeitsmarkt-Netzwerks EURES in Schleswig-Holstein machen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des SSW hervor. Weder liegen Zahlen zur Nutzung der Angebote vor noch können konkrete Vermittlungserfolge benannt werden.

Weiterlesen