Pressemitteilung · 30.04.2014 Der SSW trauert um Wilhelm Klüver

Wilhelm Klüver ist tot. Der ehemalige SSW-Landesvorsitzende ist am gestrigen Dienstag im Alter von 85 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben.

Wilhelm Klüver war von 1989 bis 1997 Landesvorsitzender des Südschleswigschen Wählerverbandes und ein enger Weggefährte des damaligen Landtagsabgeordneten Karl Otto Meyer. Er war 26 Jahre Mitglied im Landesvorstand und hat auch als Kommunalpolitiker in den Gemeinden Leck und Rieseby die Kommunalpolitik des SSW über Jahrzehnte mitgeprägt.

Landesvorsitzender Flemming Meyer: "Mit Wilhelm Klüver verliert der SSW ein echtes Urgestein. Wilhelm war eine sehr starke und gradlinige Persönlichkeit, er hielt stets engen Kontakt zu unseren Freunden in der dänischen Politik und pflegte gute Beziehungen zur deutschen Mehrheitsbevölkerung, als dies nach dem Krieg nicht immer unbedingt eine Selbstverständlichkeit war."

Wilhelm Klüver hinterlässt seine Frau Grete und drei Kinder. Die Trauerfeier findet am Dienstag um 14 Uhr in der dänischen Helligåndskirke in Flensburg statt.

 


Weitere Artikel

Pressemitteilung · Jette Waldinger-Thiering · 21.09.2026 Schule muss auf das Leben vorbereiten

Zum Forderungskatalog der Landesschülervertretungen in Schleswig-Holstein erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 21.09.2026 „Junge Pflege“ braucht mehr Aufmerksamkeit

Immer mehr Menschen auch unter 65 Jahren sind auf Pflege angewiesen – diese wird meist von Angehörigen geleistet, altersgemäße Einrichtungen für diese Gruppe gibt es nämlich kaum. Das zeigen die Antworten auf eine Kleine Anfrage der SSW-Fraktion. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 18.09.2026 Endlich Chancengleichheit in der Bildung schaffen!

„Es wurden in den letzten Jahrzehnten bereits viele Grundschulen an der Westküste geschlossen oder zusammengelegt und zu den Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ist der Weg oft weit. Deshalb kann es dazu führen, dass der Wohnort den Bildungsweg vorgibt und es somit keine Chancengleichheit gibt.“

Weiterlesen