Pressemitteilung · 07.10.2015 Eine gute und wichtige Aktion!

Zum Aktionstag „Fokus Werkverträge“ der IG Metall Flensburg erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Wer Werkverträge missbraucht, um Tariflöhne und innerbetriebliche  Mitspracherechte zu unterlaufen, gehört bestraft. 

Leider ist der Missbrauch von Werkverträgen auf dem privaten Arbeitsmarkt immer noch weit verbreitet, insbesondere in der industriellen Produktion. Damit muss endlich Schluss sein! Wer die gleiche Arbeit verrichtet, muss auch den gleichen Lohn verdienen. Arbeitnehmer zweiter Klasse darf es nicht geben.   

Deshalb ist es gut, dass die IG Metall mit ihrer Kampagne erneut den Finger in die Wunde legt, um auf Missstände in diesem Bereich aufmerksam zu machen. Wir werden sie dabei nach Kräften unterstützen. 

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Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Rede · Sybilla Nitsch · 09.10.2026 Das Fundament der dualen Ausbildung stärken!

„Die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung ist ein Fundament der dualen Ausbildung – und ein Fundament muss tragen. Als SSW fordern wir eine verlässliche und dynamische Finanzierung, moderne ÜBS und eine flächendeckende ÜLU. Wer Fachkräfte will, muss auch dafür sorgen, dass die Fachkräfteausbildung solide finanziert ist.“

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Rede · Dr. Michael Schunck · 09.10.2026 Wir brauchen faire Bedingungen im gesamten Bundesgebiet

„Wenn die Politik den Ausstieg aus der Anbindehaltung fordert, muss sie den betroffenen Höfen auch die Mittel für den notwendigen Stallumbau zur Verfügung stellen. Ein bloßes Verbot ohne gezielte Förderprogramme wäre sozial unverantwortlich. Deshalb begrüßt der SSW grundsätzlich eine Bundesratsinitiative für eine bundesweit einheitliche Regelung. Wir brauchen faire Bedingungen im gesamten Bundesgebiet, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.“

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