Pressemitteilung · 11.04.2013 Hartliken Lukwansch: SSW gratuliert Ilse Johanna Christiansen

Der Frasche Rädj/Friesenrat Sektion Nord hat gestern Ilse Johanna Christiansen aus Bräist/Bredstedt zur neuen Vorsitzenden gewählt. Hierzu erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

 


 

Mit Ilse Johanna Christiansen hat der Friesenrat eine äußerst gute Wahl für die kommenden vier Jahre getroffen. 

 


 

Die langjährige SSW-Kommunalpolitikerin ist seit vielen Jahren ehrenamtlich in der friesischen Arbeit aktiv. Ob im Nordfriisk Instituut, im Friisk Foriining, im Friesenrat oder auf übergeordneter Ebene im Interfriesischen Rat: Durch ihre besonderen Kompetenzen, ihre Mehrsprachigkeit, ihre langjährigen Erfahrungen und nicht zuletzt aufgrund ihrer aufgeschlossenen, frischen Art und Verlässlichkeit ist Ilse Johanna seit vielen Jahren ein beliebter Anlaufpunkt in allen Belangen der friesischen Kultur- und Spracharbeit. Dass die Wahl einstimmig ausfiel, mag dies unterstreichen. 

 


 

Ich bin überzeugt davon, dass Ilse Johanna Christiansen der friesischen Arbeit in Nordfriesland und Helgoland wichtige Impulse geben wird und kann daher allen Beteiligten wirklich nur herzlichst gratulieren.

 


Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 19.08.2026 Madsens Fährenplan ist politisches Blendwerk

Zur heutigen Beratung über die Fährverbindung Missunde im Wirtschaftsausschuss erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 26.08.2026 Fließende Übergänge zwischen Kitas und Schulen schaffen!

„Auch die Kindertagesstätte muss als Bildungseinrichtung anerkannt und gestaltet werden. Für fließende Übergänge im Bildungssystem sind klare Vorgaben und Verbindlichkeiten wichtig.“

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 26.08.2026 Eine Frage der Fairness

„Wer für dieses Land fährt, soll nicht für dieses Land draufzahlen. Seit 2005 sind die Sätze unverändert, während die Kosten für Autofahrer deutlich gestiegen sind. Als SSW wollen wir deshalb die Wegstreckenentschädigung dauerhaft auf 30 beziehungsweise 40 Cent erhöhen. Das ist keine Luxusforderung, sondern eine Frage der Fairness gegenüber den Beschäftigten, die ihr privates Auto für das Land einsetzen.“

Weiterlesen