Pressemitteilung · 12.07.2016 Nordstaat – nein danke

Zur Äußerung von Wirtschaftsminister Reinhard Meyer beim Unternehmertag in Elmshorn, wenn man Norddeutsch denke und handele, ergebe sich ein Verbund zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein und Hamburg von selbst (KN vom 12.07.2016, Seite 8) erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Wirtschaftsminister Meyer sollte es besser wissen:

Die Menschen in Schleswig-Holstein wollen keinen Nordstaat. Der SSW will keinen Nordstaat. Und auch die rot-grün-blaue Koalition will keinen Nordstaat – sonst hätte er im Koalitionsvertrag gestanden. Tut er aber nicht. Und das wird er auch im nächsten nicht, sollte der SSW sich an der kommenden Regierung beteiligen. 

Wie bisher gilt: Wir vom SSW stehen zu einer guten, gern auch formalisierten Zusammenarbeit mit Hamburg. Der SSW steht aber für keine Zusammenarbeit zur Verfügung, die wie auch immer auf die Abschaffung des Bundeslandes Schleswig-Holstein zielt. 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 19.02.2026 Christian Dirschauer: Das Land darf sich nicht hinter Förderrichtlinien verstecken

Zur heutigen Beratung im Finanzausschuss zum Antrag der Stadt Flensburg auf Fördermittel für den Neubau der abgesackten Kaikante erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, der Flensburger Abgeordnete Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 27.02.2026 Keine Kostensenkung zu Lasten der Verkehrssicherheit!

„Gerade Sonderfahrten als Praxisanteil sollte man beibehalten, ein Simulator kann nur bedingt Inhalte aus dem praktischen Erleben auf der Straße ersetzen. Das ist auch ein Punkt, vor dem gerade der Fahrschulverband warnt. Und entsprechend harsch ist deren Kritik an den Reformplänen, denn sie sehen die Befähigung zum sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Verkehrsteilnehmer gefährdet.“

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 27.02.2026 Homophoben und transfeindlichen Entwicklungen entgegenwirken!

„Schule soll ein sicherer Ort sein. Für alle. Für queere Jugendliche ist sie es oftmals nicht.“

Weiterlesen