Pressemitteilung · 12.07.2016 Nordstaat – nein danke

Zur Äußerung von Wirtschaftsminister Reinhard Meyer beim Unternehmertag in Elmshorn, wenn man Norddeutsch denke und handele, ergebe sich ein Verbund zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein und Hamburg von selbst (KN vom 12.07.2016, Seite 8) erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Wirtschaftsminister Meyer sollte es besser wissen:

Die Menschen in Schleswig-Holstein wollen keinen Nordstaat. Der SSW will keinen Nordstaat. Und auch die rot-grün-blaue Koalition will keinen Nordstaat – sonst hätte er im Koalitionsvertrag gestanden. Tut er aber nicht. Und das wird er auch im nächsten nicht, sollte der SSW sich an der kommenden Regierung beteiligen. 

Wie bisher gilt: Wir vom SSW stehen zu einer guten, gern auch formalisierten Zusammenarbeit mit Hamburg. Der SSW steht aber für keine Zusammenarbeit zur Verfügung, die wie auch immer auf die Abschaffung des Bundeslandes Schleswig-Holstein zielt. 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Jette Waldinger-Thiering · 21.09.2026 Schule muss auf das Leben vorbereiten

Zum Forderungskatalog der Landesschülervertretungen in Schleswig-Holstein erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 21.09.2026 „Junge Pflege“ braucht mehr Aufmerksamkeit

Immer mehr Menschen auch unter 65 Jahren sind auf Pflege angewiesen – diese wird meist von Angehörigen geleistet, altersgemäße Einrichtungen für diese Gruppe gibt es nämlich kaum. Das zeigen die Antworten auf eine Kleine Anfrage der SSW-Fraktion. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 18.09.2026 Endlich Chancengleichheit in der Bildung schaffen!

„Es wurden in den letzten Jahrzehnten bereits viele Grundschulen an der Westküste geschlossen oder zusammengelegt und zu den Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ist der Weg oft weit. Deshalb kann es dazu führen, dass der Wohnort den Bildungsweg vorgibt und es somit keine Chancengleichheit gibt.“

Weiterlesen