Pressemitteilung · 27.05.2003 SSW und CDU gemeinsam für ein „Haus der Geschichte“

In einem gemeinsamen Antrag für die kommende Landtagssitzung fordern Caroline Schwarz, CDU, und Anke Spoorendonk, SSW, die Landesregierung auf, möglichst umgehend strukturelle Voraussetzungen für ein Haus der Geschichte in Schleswig-Holstein zu schaffen. Trotz der Haushaltslage könnten jetzt schon konkrete Vorbereitungen und Maßnahmen getroffen werden. „Nicht der Einstieg in den Ausstieg, so wie es die Sozialdemokraten wollen, sondern der Einstieg in den Einstieg eines Projektes, das von einer breiten Öffentlichkeit getragen wird, möge der Landtag beschließen. Es ist jetzt an der Zeit, endlich Fakten zu schaffen, um ein Haus der Geschichte auf den Weg zu bringen,“ erklären Caroline Schwarz und Anke Spoorendonk.
Bis zur endgültigen Entscheidung über einen festen Standort des Hauses zu einem späteren Zeitpunkt sollen bereits jetzt Ausstellungen zur neueren Landesgeschichte über das Land verteilt, in vorhandenen Ausstellungsräumen als dezentrales Haus der Geschichte mit virtueller Begleitung eingerichtet werden.

Weitere Artikel

Rede · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Vertrauen in den Staat stärken!

„Wir sollten es vermeiden, dringend notwendige Investitionen durch vorschnelle rechtliche Auseinandersetzungen auszubremsen.“

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gesunde Lebensmittel dürfen kein Luxusgut sein

„Gesunde Ernährung ist keine Frage des Lebensstils für Besserverdienende. Gesunde Ernährung ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Wer wenig Geld hat, darf nicht schlechtere Chancen auf ein gesundes Leben haben als jemand mit einem gut gefüllten Geldbeutel. Aber genau das erleben wir derzeit.“

Weiterlesen