Press release · 12.01.2006 Flensburger Berufsbildung als Vorbild für ganz Schleswig-Holstein nutzen

Der SSW schlägt vor, das Flensburger Berufsbildungszentrum als Vorbild für die gesamte berufliche Bildung in Schleswig-Holstein zu nutzen. „Die gewerblichen Schulen in Flensburg  haben mit dem ‚Flensburger Modell’ einen neuen Weg in der regionalen Berufsbildung geebnet, den ganz Schleswig-Holstein beschreiten sollte“, sagt die Vorsitzende der SSW-Landtagsgruppe, Anke Spoorendonk. Sie hat heute im Bildungsausschuss vorgeschlagen, dass der Landtagsausschuss Vertreter des Flensburger Zentrums zu einer Anhörung einlädt.

„Das ‚Flensburger Modell’ ist ein großer Erfolg. Es hat auf vorbildliche Weise Politik, Unternehmen, Dual-Partner, Weiterbildungsträger und Hochschulen in der Region eingebunden. Für die regionale Wirtschaft stellt das Flensburger Berufsbildungszentrum einen Qualitätssprung dar. Es ist dort gelungen, Angebot und Nachfrage in der Erstausbildung besser zu verzahnen und mit Hilfe der Weiterbildungsträger schnell auf Veränderungen zu reagieren. Das ‚Flensburger Modell’ bietet damit die Chance, Schleswig-Holstein zu einen Vorzeigeland in Sachen Weiterentwicklung der beruflichen Bildung zu machen.“



Weitere Artikel

Speech · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Speech · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Demokratie weiterentwickeln!

„Es geht es darum, unsere Demokratie zu schützen, zu verbessern, gleichsam weiterzuentwickeln wie zu bewahren.“

Weiterlesen

Speech · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Missunde III - Ein peinlicher Verlauf

„Sollte sich erweisen, dass die Missunde III-Fähre nicht dauerhaft betriebsfähig ist für diese Querung an der Schlei, muss für den Übergang die Missunde II eingesetzt, damit dann ein kleinerer, betriebsfähiger und wirtschaftlicher Neubau einer Fähre geplant werden kann. Es braucht dringend einen verlässlichen Plan und es braucht Vertrauen, das wachsen kann.“

Weiterlesen