Press release · 04.02.2004 „Kik ind“ bei der dänischen Minderheit in Husum

Der SSW-Landtagsabgeordnete Lars Harms begrüßt die morgige Eröffnung des dänischen Minderheitencafes „Kik ind“ in Husum:

„Die Eröffnung des „Kik ind“ ist ein wichtiger Schritt der dänischen Min­der­heit in die Öffentlichkeit. Von nun an gibt es eine weitere Mög­lichkeit, die dänische Minderheit näher kennen zu lernen und dänische Kultur in Nord­friesland zu erleben.

Die dänische Minderheit unterhält in Nordfriesland Schulen, Kirchen, einen Sozial- und Gesundheitsdienst und leistet eine vielfältige Jugend- und Kultur­arbeit. Ohne die dänischen Organisationen wäre das Leben in unserem Land wesentlich ärmer. Wer diese Vielfalt kennen lernen möchte, sollte die Gele­genheit nutzen und das Minderheitencafe im Husumhus besu­chen.

Die vielen Aktivitäten und Leistungen der dänischen Minderheit sind aber nicht umsonst zu haben. Deshalb ist die Politik auf allen Ebenen gefordert, die Organisationen und Institutionen der dänischen Minderheit entsprechend zu fördern“, mahnt der SSW-Landtagsabgeordnete aus Koldenbüttel.

Am 5. Februar öffnet das Minderheitencafe im Husumhus (Neustadt 95) zum ersten Mal seine Türen. Das „Kik ind“ gibt den Angehörigen der dänischen Minderheit jeden Donnerstag die Möglichkeit, sich in gemütlicher Atmosphäre zu treffen. Außerdem kann sich jeder Interessierte dort über die dänische Minderheit und ihre Arbeit informieren.

Weitere Artikel

Press release · Sybilla Nitsch · 19.08.2026 Madsens Fährenplan ist politisches Blendwerk

Zur heutigen Beratung über die Fährverbindung Missunde im Wirtschaftsausschuss erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Speech · Jette Waldinger-Thiering · 26.08.2026 Fließende Übergänge zwischen Kitas und Schulen schaffen!

„Auch die Kindertagesstätte muss als Bildungseinrichtung anerkannt und gestaltet werden. Für fließende Übergänge im Bildungssystem sind klare Vorgaben und Verbindlichkeiten wichtig.“

Weiterlesen

Speech · Christian Dirschauer · 26.08.2026 Eine Frage der Fairness

„Wer für dieses Land fährt, soll nicht für dieses Land draufzahlen. Seit 2005 sind die Sätze unverändert, während die Kosten für Autofahrer deutlich gestiegen sind. Als SSW wollen wir deshalb die Wegstreckenentschädigung dauerhaft auf 30 beziehungsweise 40 Cent erhöhen. Das ist keine Luxusforderung, sondern eine Frage der Fairness gegenüber den Beschäftigten, die ihr privates Auto für das Land einsetzen.“

Weiterlesen