Pressemeddelelse · 02.02.2006 SSW begrüßt Vorschläge zur Förderung des deutsch-dänischen Arbeitsmarkts

Der SSW  begrüßt die heute vorgelegten Vorschläge der gemeinsamen deutsch-dänischen Arbeitsgruppe für soziale und arbeitsmarktbezogene Fragen. „Dieser Bericht schafft die Voraussetzungen dafür, dass wir im deutsch-dänischen Grenzland unsere Potenziale besser ausschöpfen können“, sagt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk.

 „Mit dem Bericht von Andersen und Thönnes haben wir jetzt eine gute Grundlage, um den deutsch-dänischen Arbeitsmarkt einen entscheidenden Schritt voranzubringen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Anregungen auch konsequent umgesetzt werden. Die Beteiligten müssen vor allem darauf achten, dass keine neuen Parallelstrukturen entstehen. Die vorgeschlagenen neuen Maßnahmen müssen eng mit den bestehenden grenzüberschreitenden Strukturen vernetzt werden. Nur, wenn man nicht von vorn beginnt und auch die bestehenden Ressourcen einbindet, werden die Arbeitnehmer, Arbeitslosen und Unternehmen  in der Region den optimalen Nutzen haben.“

Die Arbeitsgruppe, die im letzten Jahr unter der Leitung des Folketing-Abgeordneten Kim Andersen und des Staatssekretärs im Bundesarbeitsministerium Franz Thönnes tagte, hat heute im Deutschen Gymnasium in Apenrade den jeweiligen Botschaftern ihre Vorschläge überreicht.

  

Weitere Artikel

Lars Harms am Meer

Pressemeddelelse · Lars Harms · 16.12.2019 Jamaika darf zügigen Ausbau der Marschbahn nicht länger gefährden!

Zur Uneinigkeit in der Jamaika-Koalition beim Ausbau der Marschbahn erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen

Pressemeddelelse · 14.12.2019 Haushalt 2020: Rede des Vorsitzenden der SSW-Ratsfraktion, Marcel Schmidt

Rede zum Haushalt 2020, Ratsversammlung 12.12.2019

Weiterlesen

Tale · Jette Waldinger-Thiering · 13.12.2019 Deutsch-dänisches Grenzland beim Semesterticket mitdenken

Das Solidarticket ist ein guter erster Schritt, aber wir sollten prüfen, wie wir zusätzlich auch die Studierenden im deutsch-dänischen Grenzland sowie Auszubildende, Berufsschüler/innen und Freiwilligendienstleistende in den Nutzerkreis einbinden können. Schließlich sollte gleiches Recht für alle gelten.

Weiterlesen