Pressemitteilung · 14.08.2011 Boetticher-Rücktritt: Politisch gab es keine Alternative

Zum heutigen Rücktritt Christian von Boettichers als CDU-Spitzenkandidat zur Landtagswahl und CDU-Landesvorsitzender aufgrund einer früheren Liebesbeziehung zu einer 16-Jährigen erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk:

„Menschlich gesehen war der heutige Tag für Christian von Boetticher eine Tragödie, die ich niemandem gönne. Politisch gesehen gab es aber keine Alternative. Es ging in diesem Fall um mehr als die persönliche Liebestragödie eines Einzelnen. Ich kann verstehen, dass die CDU nicht mit einem Spitzenkandidaten und Landesvorsitzenden leben kann, bei dem Zweifel bestehen, ob er die notwenige Reife hat, um Ministerpräsident des Landes zu werden.“

Weitere Artikel

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 12.12.2019 Schulleitungen müssen aktiv gestalten dürfen

Schulleitungen stärken und zulassen, dass sich die Strukturen verändern dürfen!

Weiterlesen
Lars Harms am Meer

Rede · Lars Harms · 12.12.2019 Professur für „Plurale Ökonomik“ Es bleibt so einiges im Nebel des Unkonkreten zurück

Grundsätzlich kann man ja nichts dagegen haben, wenn die wirtschaftswissenschaftliche Lehre um innovative Ansätze bereichert wird – gerade in puncto Nachhaltigkeit. Aber man müsste eben genau darauf achten, wie eine derartige Professur in die bestehenden Strukturen eingebaut würde.

Weiterlesen

Rede · Flemming Meyer · 12.12.2019 Stationäre Versorgung ist Teil der Daseinsvorsorge

Wir müssen endlich zu einem bedarfsgerechten und auskömmlichen Finanzierungssystem kommen, das auch Bereiche wie die Geburtshilfe oder die Pädiatrie entsprechend absichert.

Weiterlesen