Pressemitteilung · 20.08.2009 Carstensens Leitlinien: Ein Armutszeugnis sondergleichen

Zu den heute vorgestellten politischen Zielen von Peter Harry Carstensen für die nächste Wahlperiode und zu den Reaktionen der SPD erklärt der SSW-Vorsitzende, Flemming Meyer:

"Die CDU und die SPD halten die Wähler entweder für sehr dumm oder sehr vergesslich. Die Große Koalition hat sich vier Jahre lang an der Macht gehalten und weigerte sich standhaft, dieses Regierungsbündnis vorzeitig aufzugeben. Jetzt gibt jeder dem anderen die Schuld dafür, dass er nicht die Politik machen konnte, die er gerne wollte. Das ist ein Armutszeugnis sondergleichen.

Peter Harry Carstensen, der bisher nicht durch politische Ziele aufgefallen ist und bei der Krise der HSH Nordbank komplett versagte, hat plötzlich den großen Plan zur Bewältigung der Wirtschaftskrise. Die SPD, die vier Jahre lang nibelungentreu zusammen mit der CDU gestimmt hat, wirft dieser nun vor, die Positionen der SPD übernommen zu haben. Die Quittung für diese schlechte Show werden die beiden Parteien am 27. September bekommen. Man kann nur beten und hoffen, dass die Wählerinnen und Wähler diese unglaubwürdige Politik nicht durch Nichtwählen bestrafen."

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 13.05.2026 Northvolt: Bericht legt fahrlässiges Handeln der Regierung offen

Zur heutigen Veröffentlichung des LRH-Sonderberichts „Northvolt“ erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 12.05.2026 Haushaltskrise fällt nicht plötzlich vom Himmel

Zur Mai-Steuerschätzung und den angekündigten Belastungen für den Landeshaushalt erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 08.05.2026 Sonntagseinkauf pragmatisch weiterentwickeln

„Statt auf starre Grenzwerte bei Fläche und Einwohnerzahl zu setzen, sollten wir die Sonntagsöffnung personalloser Märkte dort ermöglichen, wo sie dem tatsächlichen Bedarf der Menschen vor Ort entspricht.“

Weiterlesen