Press release · 20.08.2009 Carstensens Leitlinien: Ein Armutszeugnis sondergleichen

Zu den heute vorgestellten politischen Zielen von Peter Harry Carstensen für die nächste Wahlperiode und zu den Reaktionen der SPD erklärt der SSW-Vorsitzende, Flemming Meyer:

"Die CDU und die SPD halten die Wähler entweder für sehr dumm oder sehr vergesslich. Die Große Koalition hat sich vier Jahre lang an der Macht gehalten und weigerte sich standhaft, dieses Regierungsbündnis vorzeitig aufzugeben. Jetzt gibt jeder dem anderen die Schuld dafür, dass er nicht die Politik machen konnte, die er gerne wollte. Das ist ein Armutszeugnis sondergleichen.

Peter Harry Carstensen, der bisher nicht durch politische Ziele aufgefallen ist und bei der Krise der HSH Nordbank komplett versagte, hat plötzlich den großen Plan zur Bewältigung der Wirtschaftskrise. Die SPD, die vier Jahre lang nibelungentreu zusammen mit der CDU gestimmt hat, wirft dieser nun vor, die Positionen der SPD übernommen zu haben. Die Quittung für diese schlechte Show werden die beiden Parteien am 27. September bekommen. Man kann nur beten und hoffen, dass die Wählerinnen und Wähler diese unglaubwürdige Politik nicht durch Nichtwählen bestrafen."

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Press release · Sybilla Nitsch · 19.08.2026 Madsens Fährenplan ist politisches Blendwerk

Zur heutigen Beratung über die Fährverbindung Missunde im Wirtschaftsausschuss erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

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Speech · Jette Waldinger-Thiering · 26.08.2026 Sprachenarbeit endlich zukunftsfähig machen!

„Das A und O der Sprachenarbeit ist die Hauptamtlichkeit. Wenn die Landesregierung den Verfassungsauftrag ernst nimmt, muss sie selbstverständlich die institutionelle Förderung absichern. Das niederdeutsche Zentrum in Leck leistet Überragendes, muss aber personell weiter verstärkt werden, damit die Ehrenamtliche verlässliche Ansprechpartner bekommen.“

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Speech · Christian Dirschauer · 26.08.2026 Prioritäten setzen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt!

„Für uns als SSW ist die entscheidende Frage in diesem Haushalt nicht nur, wie viel Geld fehlt. Die entscheidenden Fragen lauten: Was machen wir mit dem Geld, das da ist? Welche Prioritäten setzen wir? Und werden wir diese Prioritäten auch dauerhaft finanziell absichern? Denn Prioritäten setzen heißt Verantwortung übernehmen – und zwar nicht nur bei den Ausgaben, sondern auch bei den Einnahmen. Gerade in einer so angespannten Haushaltslage dürfen wir nicht die Zukunft gegen die Gegenwart ausspielen. Wir brauchen einen ehrlichen Haushalt, der notwendige Konsolidierung mit Investitionen in Bildung, die Kommunen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Zukunft verbindet und der bei der Einnahmeseite genauso mutig ist wie bei den Einsparungen.“

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