Pressemitteilung · 25.04.2019 Peinlich und beschämend

Zur Situation der Windenergiebranche in Schleswig-Holstein erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Lars Harms

Der von Jamaika verursachte Stillstand beim Ausbau der Windenergie richtet enormen Schaden an: Die Energiewende kommt nicht von der Stelle, und auch der Windenergiebranche geht zunehmend die Puste aus. Und das Schlimme ist: Daran wird sich bis 2021 nichts ändern. Denn Jamaika, SPD und AfD haben gestern im Innen- und Rechtsausschuss eine weitere Verlängerung des Windkraftmoratoriums beschlossen – einzig der SSW hat gegen die arbeitsplatzfeindliche, energiepolitisch sinnlose und rechtlich fragwürdige Verlängerung gestimmt.
Die Landesregierung hat aus dem Energiewendeland Schleswig-Holstein, einst gar bundesweiter Vorreiter, ein Energiebremseland gemacht. Die Zeche dafür zahlen die vielen tausenden Angestellten in der Windenergiebranche, die sich zunehmend Sorgen um ihre berufliche Zukunft hier im Land machen müssen. Und das alles nur, weil Jamaika der Regionalplanung der Vorgängerregierung auf Teufel komm raus noch einen schwarz-grün-gelben Stempel aufsetzen musste. Das ist einfach nur peinlich und beschämend.
 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 19.08.2026 Madsens Fährenplan ist politisches Blendwerk

Zur heutigen Beratung über die Fährverbindung Missunde im Wirtschaftsausschuss erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 25.08.2026 Hier ist kein Platz für Antisemitismus!

Zur heutigen Vorstellung des Landesaktionsplans gegen Antisemitismus und für die Förderung der Sichtbarkeit des jüdischen Lebens erklärt die innenpolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 24.08.2026 Pflegeplätze retten statt Schließungen verwalten

Zur angekündigten Schließung der stationären Pflege im AWO-Servicehaus Sandberg in Flensburg erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion und Flensburger Abgeordnete Christian Dirschauer:

Weiterlesen