Pressemitteilung · 16.02.2000 NDR-Umfrage: SSW ist bereit, Verantwortung zu übernehmen

Die heute veröffentlichte Meinungsumfrage des NDR zur Landtagswahl 2000, kommentierte die SSW-Spitzenkandidatin und -Landtagschefin Anke Spoorendonk heute in Flensburg wie folgt:

"Die neueste Umfrage deutet darauf hin, dass die Grünen nicht im Landtag vertreten sein könnten, und dass keiner der beiden Blöcke die Mehrheit hat. Der SSW wäre gegebenenfalls das Zünglein an der Waage. Der SSW ist weiterhin bereit, in einer solchen Situation Verantwortung für das Land zu übernehmen, und nach skandinavischem Vorbild eine Minderheitsregierung zu tolerieren.

Der SSW hat sich in den letzten Umfragen bei 4 Prozent stabilisiert. Damit rückt unser drittes Mandat immer mehr in greifbare Nähe. Wir werden auch in den letzten zehn Tagen des Wahlkampfes dafür arbeiten, dass Lars Harms und Silke Hinrichsen im März mit mir in den Landtag einziehen können."

Nach der heute veröffentlichten Infratest dimap-Umfrage im Auftrag des NDR käme der SSW bei der Landtagswahl auf 4 %. Die SPD erhielte 45 die Grünen 41/2, die CDU 33 und die FDP 91/2 Prozent.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 22.05.2026 Marschbahn: Planung ohne Finanzierung löst kein einziges Problem

Zum Beschluss des Bundestages, die Planung für den zweigleisigen Ausbau der Marschbahn voranzubringen, erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 20.05.2026 Urteil zum Grenzhandel zeigt jahrzehntelanges politisches Versäumnis

Zum Urteil des Verwaltungsgerichts Schleswig zur Pfandpflicht im deutsch-dänischen Grenzhandel erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 20.05.2026 SSW kritisiert fehlenden Überblick über EURES in Schleswig-Holstein

Die Landesregierung kann keine belastbaren Angaben zur tatsächlichen Nutzung und Wirkung des europäischen Arbeitsmarkt-Netzwerks EURES in Schleswig-Holstein machen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des SSW hervor. Weder liegen Zahlen zur Nutzung der Angebote vor noch können konkrete Vermittlungserfolge benannt werden.

Weiterlesen