Pressemitteilung · 16.04.2016 Schleswig-Holstein bleibt rot-grün-blau

Zur gemeinsamen Wahlumfrage von Kieler Nachrichten und Lübecker Nachrichten erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Ingbert Liebing und Daniel Günther sprechen oft und gerne von einer Wechselstimmung, die sie in Schleswig-Holstein verspüren würden. Die aktuelle Umfrage zeigt jedoch: Eine Wechselstimmung gibt es nicht. 

Im Gegenteil: Während unter Christdemokraten weiter um den besseren Spitzenkandidaten gestritten wird, zeigt die Umfrage: Den Bürgerinnen und Bürgern ist schlicht egal, ob der kommende Oppositionsführer Liebing oder Günther heißt. Denn die Menschen haben längst erkannt: Schweinefleischpflicht und Verabschiedungskultur sind keine brauchbaren Antworten auf die Herausforderungen vor denen Schleswig-Holstein steht.

Insofern überrascht mich nicht, dass Schwarz-Gelb auch weiterhin keine Mehrheit in Schleswig-Holstein hat – auch unter Hinzuziehung der AfD nicht. 

Schleswig-Holstein bleibt rot-grün-blau. Und das ist auch gut so.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 12.05.2026 Haushaltskrise fällt nicht plötzlich vom Himmel

Zur Mai-Steuerschätzung und den angekündigten Belastungen für den Landeshaushalt erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 08.05.2026 Sonntagseinkauf pragmatisch weiterentwickeln

„Statt auf starre Grenzwerte bei Fläche und Einwohnerzahl zu setzen, sollten wir die Sonntagsöffnung personalloser Märkte dort ermöglichen, wo sie dem tatsächlichen Bedarf der Menschen vor Ort entspricht.“

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 08.05.2026 Ersatzschulen nicht am ausgestreckten Arm verhungern lassen!

„Während die Sachkosten für die öffentlichen Schulen laufend angepasst werden, bekommen die Ersatzschulen, Schülerkostensätze basierend auf historischen Sachkosten Berechnungen. In einigen Kommunen kommt es zwischen den Sachkostenbeträgen für Schüler einer öffentlichen Schule und Schülern einer Ersatzschule zu einer erheblichen Differenz zu Lasten der Ersatzschulen.“

Weiterlesen