Rede · Sybilla Nitsch · 25.07.2025 Feuerwehren bei uns im Land stärken
"Als Landespolitik ist es unsere Aufgabe Lösungsmöglichkeiten zu finden, neue Wege auszuloten, um die Feuerwehren bei uns im Land zu stärken."
"Als Landespolitik ist es unsere Aufgabe Lösungsmöglichkeiten zu finden, neue Wege auszuloten, um die Feuerwehren bei uns im Land zu stärken."
„Hier in Schleswig-Holstein haben wir in den vergangenen Jahrzehnten die Energiewende massiv vorangetrieben. Und das ist auch in Ordnung, wir haben das weite Land, wir haben den Wind. Nicht in Ordnung ist, dass wir hier trotzdem die höchsten Strompreise haben, obwohl wir den günstigsten Strom produzieren.“
„Der SSW hält eine umfassende, länderübergreifende Aufarbeitung der Pandemie für dringend notwendig“
„Aufgrund schlechter Bausubstanz und oder zu kleinen Räumen für zu viele Schüler und Schülerinnen, werden in manchen Schulgebäuden belastende Dezibel Grenzen überschritten. Das bedeutet für alle anwesenden Stress.“
„Ich prophezeie Ihnen eine Brutstätte für Wut, Frust und Radikalisierung.“
„Was wir in Schleswig-Holstein konkret brauchen, ist ein klarer Überblick: Wo ergeben sich sinnvolle Anwendungsfelder? Was kann im ländlichen Raum funktionieren, was im urbanen Umfeld? Studien und Pilotprojekte könnten hier rasch wertvolle Erkenntnisse liefern.“
„Wir sind es den gewaltbetroffenen Frauen, aber auch den unermüdlichen Mitarbeiterinnen schuldig, die Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass keine Frau schutzlos abgewiesen werden muss!“
„Ich kann für den SSW und ich denke auch für sehr, sehr viele Ausbildungsbetriebe sagen: Wir wollen eine sichere Perspektive, wir wollen die Auszubildenden hierbehalten und vor allem wollen wir ihnen ein gutes Leben hier bei uns ermöglichen!“
„Das Umweltbundesamt kommt zu dem Ergebnis, dass ein Tempolimit von 130 km/h die Emissionen um 1,9 Millionen Tonnen jährlich reduziert. Das wäre also ein echter Beitrag im Verkehrssektor die Einsparungen voranzubringen, der zudem schnell und quasi ohne Mehrkosten geleistet werden könnte.“
„Es ist offensichtlich, dass zu wenig Personal zu einer ganzen Reihe von Herausforderungen führt. Da dürfen wir uns nichts vormachen: Wir sind längst an einem Punkt, an dem sich die Gesamtsituation im Justizvollzug negativ auf die Resozialisierung der Gefangenen auswirkt.“