Pressemitteilung · 27.08.2014 SSW bedauert die Auflösung der folkBaltica

Stadt und Land müssen jetzt gemeinsam nach einer Lösung suchen

 

 

 

Der kulturpolitische Sprecher der SSW-Ratsfraktion Martin Lorenzen bedauert die heutige Auflösung der gemeinnützigen Gesellschaft folkBaltica:

 


 

„Die folkBaltica ist ein kulturelles Leuchtturmprojekt für die deutsch-dänische Grenzregion und ein musikalisches Aushängeschild für Flensburg. Die letzte folkBaltica war in Mai diesen Jahres mit vielen tausenden Zuschauern ein großer Erfolg, der auch über die Grenzregion hinaus ausstrahlte. Bisher wurde die folkBaltica mit erheblichen öffentlichen Zuschüssen von der Stadt, dem Land und auch der Kulturregion Sønderjylland-Schleswig gefördert. Um so ärgerlicher und auch unverständlich ist die jetzt erfolgte Auflösung der Gesellschaft. Alle guten Kräfte müssen nun daran arbeiten schnellst möglichst eine Nachfolgelösung zu finden, damit die folkBaltica weiter machen kann. Der SSW fordert die Stadt Flensburg und das Kulturministerium auf weiter an einer solchen Nachfolgelösung mitzuwirken. Dies wurde bereits auch von beiden Seiten signalisiert. Wir werden das Thema morgen im Kulturausschuss zur Sprache bringen mit klaren dem Ziel, dass auch 2015 eine folkBaltica durchgeführt werden muss.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 19.02.2026 Christian Dirschauer: Das Land darf sich nicht hinter Förderrichtlinien verstecken

Zur heutigen Beratung im Finanzausschuss zum Antrag der Stadt Flensburg auf Fördermittel für den Neubau der abgesackten Kaikante erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, der Flensburger Abgeordnete Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 27.02.2026 Keine Kostensenkung zu Lasten der Verkehrssicherheit!

„Gerade Sonderfahrten als Praxisanteil sollte man beibehalten, ein Simulator kann nur bedingt Inhalte aus dem praktischen Erleben auf der Straße ersetzen. Das ist auch ein Punkt, vor dem gerade der Fahrschulverband warnt. Und entsprechend harsch ist deren Kritik an den Reformplänen, denn sie sehen die Befähigung zum sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Verkehrsteilnehmer gefährdet.“

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 27.02.2026 Homophoben und transfeindlichen Entwicklungen entgegenwirken!

„Schule soll ein sicherer Ort sein. Für alle. Für queere Jugendliche ist sie es oftmals nicht.“

Weiterlesen