Pressemitteilung · 27.08.2014 SSW bedauert die Auflösung der folkBaltica

Stadt und Land müssen jetzt gemeinsam nach einer Lösung suchen

 

 

 

Der kulturpolitische Sprecher der SSW-Ratsfraktion Martin Lorenzen bedauert die heutige Auflösung der gemeinnützigen Gesellschaft folkBaltica:

 


 

„Die folkBaltica ist ein kulturelles Leuchtturmprojekt für die deutsch-dänische Grenzregion und ein musikalisches Aushängeschild für Flensburg. Die letzte folkBaltica war in Mai diesen Jahres mit vielen tausenden Zuschauern ein großer Erfolg, der auch über die Grenzregion hinaus ausstrahlte. Bisher wurde die folkBaltica mit erheblichen öffentlichen Zuschüssen von der Stadt, dem Land und auch der Kulturregion Sønderjylland-Schleswig gefördert. Um so ärgerlicher und auch unverständlich ist die jetzt erfolgte Auflösung der Gesellschaft. Alle guten Kräfte müssen nun daran arbeiten schnellst möglichst eine Nachfolgelösung zu finden, damit die folkBaltica weiter machen kann. Der SSW fordert die Stadt Flensburg und das Kulturministerium auf weiter an einer solchen Nachfolgelösung mitzuwirken. Dies wurde bereits auch von beiden Seiten signalisiert. Wir werden das Thema morgen im Kulturausschuss zur Sprache bringen mit klaren dem Ziel, dass auch 2015 eine folkBaltica durchgeführt werden muss.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Lars Harms · 11.07.2024 Ein bitterer Tag für die Minderheitensprachen

In einem Änderungsantrag zum neuen Hochschulgesetz (20/1526) hat sich der SSW für eine Sonderregelung bei der Besetzung von Professuren in Regional- und Minderheitensprachen eingesetzt. Dieser wurde heute im Bildungsausschuss abgelehnt. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Lars Harms:

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 19.07.2024 Pädagogische Arbeit in unseren Kitas sichern

„Trotz Vorschaltgesetz bleiben Unsicherheiten und Herausforderungen“

Weiterlesen

Rede · Lars Harms · 19.07.2024 Verfassungsschutzbericht 2023: Die größte Gefahr geht vom Rechtsextremismus aus

„Auf Worte folgen Taten. Sprache ist wichtig. Es geht um Framing, um Deutungshoheit und Themensetzen sowie letztlich auch um Beeinflussung. Die Mitte der Gesellschaft wird zunehmend empfänglich für extremistische und demokratiefeindliche Positionen.“

Weiterlesen