Press release · 27.08.2014 SSW bedauert die Auflösung der folkBaltica

Stadt und Land müssen jetzt gemeinsam nach einer Lösung suchen

 

 

 

Der kulturpolitische Sprecher der SSW-Ratsfraktion Martin Lorenzen bedauert die heutige Auflösung der gemeinnützigen Gesellschaft folkBaltica:

 


 

„Die folkBaltica ist ein kulturelles Leuchtturmprojekt für die deutsch-dänische Grenzregion und ein musikalisches Aushängeschild für Flensburg. Die letzte folkBaltica war in Mai diesen Jahres mit vielen tausenden Zuschauern ein großer Erfolg, der auch über die Grenzregion hinaus ausstrahlte. Bisher wurde die folkBaltica mit erheblichen öffentlichen Zuschüssen von der Stadt, dem Land und auch der Kulturregion Sønderjylland-Schleswig gefördert. Um so ärgerlicher und auch unverständlich ist die jetzt erfolgte Auflösung der Gesellschaft. Alle guten Kräfte müssen nun daran arbeiten schnellst möglichst eine Nachfolgelösung zu finden, damit die folkBaltica weiter machen kann. Der SSW fordert die Stadt Flensburg und das Kulturministerium auf weiter an einer solchen Nachfolgelösung mitzuwirken. Dies wurde bereits auch von beiden Seiten signalisiert. Wir werden das Thema morgen im Kulturausschuss zur Sprache bringen mit klaren dem Ziel, dass auch 2015 eine folkBaltica durchgeführt werden muss.“

Weitere Artikel

Press release · Christian Dirschauer · 13.01.2026 Diako wird Malteser: Übernahme mit schlechtem Beigeschmack

Heute wurde bekannt, dass das evangelische Flensburger Diako-Krankenhaus in Kürze vom katholischen Träger Malteser übernommen wird und dieser auch die alleinige Trägerschaft des neuen Fördeklinikums innehaben wird. Dazu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion und Flensburger Abgeordnete, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Press release · Sybilla Nitsch · 16.01.2026 Keine Vollsperrung der Eiderbrücke!

Die Landtagsabgeordnete Sybilla Nitsch sieht Licht und Schatten mit Blick auf die Sanierung der Eiderbrücke in Tönning.

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 15.01.2026 Wohnungslosigkeit darf nicht unter dem Radar laufen

Immer mehr Menschen rutschen in die Wohnungs- oder Obdachlosigkeit, doch in Schleswig-Holstein mangelt es an handfesten Daten und Leitlinien zum Thema. Die SSW-Fraktion möchte Licht ins Dunkel bringen und fordert die Landesregierung auf, einen Bericht über die Situation wohnungs- und obdachloser Menschen in Schleswig-Holstein vorzulegen (Drucksache 20/4001).

Weiterlesen