Pressemitteilung · 16.02.2009 SSW und SSF Flensburg laden ein zu ihrem traditionellen KAFFEMØDE über das Thema "Gesundheitsvorsorge statt Pflege"

EINLADUNG

SSW und SSF Flensburg laden ein zu ihrem traditionellen KAFFEMØDE über das Thema


Gesundheitsvorsorge statt Pflege
Mittwoch,18. Februar 2009, 15.00 Uhr
Flensborghus, Salen
Norderstr. 76

Viele Menschen haben große gesundheitliche Probleme, die oft zur Folge haben, dass sie pflegebedürftig werden. Dabei gibt es bereits heute viele Möglichkeiten sich fit zu halten. Zusammen mit den Referenten
Brigitte Gehrke - ”Aktiv 70 plus” Landessportverband,
Kerstin Reich- Dänischer Gesundheitsdienst,
Johan Andresen - Leiter des Zentrum für Gesundheitsförderung, St. Franziskus-Hospital,
Herbert Cordsen -Seniorenbeirat Flensburg
werden wir über das Thema Gesundheitsvorsorge und welche Angebote zur Verfügung stehen, sprechen.
Die stellvertretende SSW-Kreisvorsitzende Silke Hinrichsen leitet als Moderatorin durch den Nachmittag. Es werden Kaffe und Kuchen serviert.

Mit freundliche Grüßen

Birgit Seidler Maren Schultz
Formand for SSW Flensburg Formand for SSF Flensborg

Wir bitten um Veröffentlichung dieses Termins.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 28.08.2026 Das Grenzland ist keine Müllkippe für schwarz-grüne Probleme

Zu den Plänen der Landesregierung, Bauschutt aus dem Rückbau des Atomkraftwerks Brokdorf per Zwangszuweisung in Harrislee zu deponieren, erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 28.08.2026 Queere Community effektiv schützen!

„Wir wissen, dass Queerfeindlichkeit nicht das Problem Einzelner ist, sondern sich auch heute noch durch unsere Gesellschaft zieht. Minderheitenrechte, ich sage das sonst oft in anderen Kontexten, aber es gilt auch hier, sind keine Sonderrechte, sondern Prüfsteine einer liberalen Demokratie.“

Weiterlesen

Rede · Dr. Michael Schunck · 28.08.2026 Tierheime endlich solide finanzieren!

„Kein substanzieller Inhalt, wie den Tierheimen oder den betroffenen Kommunen geholfen werden soll. Gesprächs- und Austauschformate sollen es sein. Damit ist aber keinem Tierheim geholfen, das jetzt unter der Last erdrückt wird. Der Koalitions-Antrag ist ein zahnloser Tiger.“

Weiterlesen