Press release · Christian Dirschauer · 08.07.2021 Flensburger Werft: Ein schwarzer Donnerstag für die Metallindustrie und Schleswig-Holstein

Der Flensburger SSW-Landtagsabgeordnete Christian Dirschauer zur Entscheidung der Politik in Berlin, vorerst keine Marine-Aufträge an die FSAG in Flensburg zu vergeben:

Wochenlang setzten die Kolleginnen und Kollegen der Flensburger Werft FSG auf einen Marine-Auftrag zum Bau eines Tankschiffes. SSW-Landtagsabgeordneter Christian Dirschauer weiter: „Ich war selbst mehrmals auf der Werft, um für faire Wettbewerbsbedingungen zu demonstrieren. Die Werft hat schließlich schon gezeigt, dass sie auch für die Marine Schiffe bauen kann und möchte daran anschließen. Über alle Fraktionen hinweg hat sich die hiesige Politik in Berlin für die FSG stark gemacht. Nun steht fest, dass die Bremer Lürssen-Werft beide Schiffe bauen wird. Flensburg geht also leer aus. Das ist schlimm. Berlin hat eine Chance vertan, zumindest einen Neubauauftrag nach Flensburg zu vergeben. Ich bin sehr besorgt, wie es jetzt für die Flensburger Werft weiter gehen wird. Die Auftragsbücher sind nämlich leer. Qualifizierte Arbeitsplätze stehen auf der Kippe. Mit den schlechten Nachrichten von Caterpillar in Kiel ist das für die Metallindustrie und Schleswig-Holstein ein schwarzer Donnerstag.“

Weitere Artikel

Press release · Christian Dirschauer · 20.10.2026 Jugendbeteiligung: Landesregierung entscheidet im Blindflug

Zum heute veröffentlichten Leitfaden zur Gründung kommunaler Kinder- und Jugendvertretungen erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 20.10.2026 Dirschauer: Tierwohl darf nicht dem Profit geopfert werden

Zu Medienberichten über schwere Missstände und mutmaßliche Verstöße gegen das Tierschutzrecht im Tönnies-Schlachtbetrieb R. Thomsen in Kellinghusen erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 20.10.2026 Krankenhausreform: Medizinische Versorgung in der Fläche muss erhalten bleiben

Schleswig-Holstein will im Zuge der Krankenhausreform künftig sechs Kliniken als Maximalversorger einstufen. Der SSW fordert, dass darüber die Zukunft kleinerer Krankenhäuser und die medizinische Versorgung im ländlichen Raum nicht aus dem Blick geraten. Hierzu erklärt der Vorsitzende und gesundheitspolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen