Press release · 14.01.2014 Kulturelles Erbe gemeinsam erhalten

Zur heutigen Vorstellung des Regierungsentwurfs für ein neues Denkmalschutzgesetz erklärt die kulturpolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering: 

 


 

Mit dem neuen Denkmalschutzgesetz begibt sich Kulturministerin Anke Spoorendonk auf den richtigen Weg. 

 

Schleswig-Holstein hat eine reiche Geschichte und ein vielfältiges kulturelles Erbe. Das neue Gesetz bietet die Möglichkeit, für alle nachvollziehbar dieses Erbe zu schützen und zu erhalten. Da es klare Regelungen gibt, entsteht eine Partnerschaft von Land und Eigentümern zum Erhalt des kulturellen Erbes. 

 

Das Gesetz ermöglicht Entwicklungen: So werden wirtschaftliche Belange und die Energiewende bevorzugt als Kriterien berücksichtigt. 

 

Insbesondere begrüße ich die Stärkung der Ehrenamtlichkeit. Dankenswerterweise gibt es unzählige Menschen in Schleswig-Holstein, die sich in der Pflege von historischen Gebäuden engagieren.

 


 


 


 


Weitere Artikel

Press release · Christian Dirschauer · 19.02.2026 Christian Dirschauer: Das Land darf sich nicht hinter Förderrichtlinien verstecken

Zur heutigen Beratung im Finanzausschuss zum Antrag der Stadt Flensburg auf Fördermittel für den Neubau der abgesackten Kaikante erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, der Flensburger Abgeordnete Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Press release · Sybilla Nitsch · 19.02.2026 „Berufliche Ausbildung stärken heißt Fachkräftelücke schließen“

Zu den heute vorgestellten Ergebnissen des IHK-Fachkräftemonitors erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Press release · Sybilla Nitsch · 19.02.2026 Die Marschbahn ist zu wichtig für Geheimgipfel ohne klare Ziele

Wie aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des SSW hervorgeht, plant die Landesregierung am 21. April einen Marschbahngipfel auf Sylt. Dazu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen