Präsemadiiling · 04.02.2005 SSW Nordfriesland und SSW Kreistagsfraktion besuchen die Rehabilitationsklinik Nordfriesland in St. Peter-Ording

„Dieser Besuch war beeindruckend,“ so äußerten sich die vier SSWer Anke Joldrichsen, Kandidatin des SSW für die Landtagswahl auf Helgoland, Ilse Johanna Christiansen, Mitglied der SSW Fraktion im Kreistag sowie Lars Harms, MdL und Spitzenkandidat des SSW NF und Ulrich Stellfeld-Petersen, Kreisvorsitzender des SSW NF nach ihrem Besuch der Hamm-Kliniken in St. Peter-Ording. Die Klinik ist eine Einrichtung für onkologische Rehabilitation und zählt hinsichtlich ihrer Qualitätsstandards zu den führenden Häusern im Bundesgebiet. Prof. Dr. Jürgen Barth sowie der Verwaltungsdirektor Dr. Gernod Grüning begrüßten die Besucher und machten diese zunächst mit einer Fülle von Informationen über Organisation und Qualitätsmanagement fit für den anschließenden Rundgang durch die Klinik.
Das 183 Betten Haus feiert demnächst 10-jähriges Bestehen und behandelte in dieser Zeit rund 30.000 Patienten. Seit 2001 wurde ein Qualitätsmanagement eingeführt, welches der Klinik in vielerlei Hinsicht zu Gute gekommen ist. Von den Arbeitsabläufen bis zur Erstellung und Versendung der ärztlichen Gutachten arbeitet die Klinik im „besten Bereich“ und erhält neben viel Zustimmung und Lob von den Patienten auch sehr gute Bewertungen von den Kostenträgern. Das Haus ist mit modernsten medizinisch-therapeutischen Ausstattungen versehen. Dazu zählen qualitativ hochwertige medizinische Versorgung, Muskelaufbau, Krankengymnastik und auch die ergotherapeutische Vorbereitung auf die Rückkehr an den Arbeitsplatz. Ein Schwimmbad mit zwei großen Becken und eine Sporthalle zählen zur Klinik. Die Größe und Ausstattung der Patientenzimmer entsprechen einem guten Hotel.
„Die Nachfrage,“ so Prof. Barth, „ist groß und kann mit den Kapazitäten der Klinik kaum abgedeckt werden. Es wird zu einem weiteren Anstieg der Krebserkrankungen kommen und somit zu einem zunehmenden Bedarf an onkologischer Rehabilitation.“
In der Klinik selbst sind mittlerweile auch dänische Patienten zu finden. Die sprachlichen Möglichkeiten im Pflegebereich lassen es zu, dass auch die dänische und plattdeutsche Verständigung möglich ist. Mit dem Klinikum NF (Kreiskrankenhäuser) wird intensiv zusammen gearbeitet. Die Rehabilitationsklinik Nordfriesland nutzt die Apotheke des Klinikums und nutzt deren Einrichtungen für die Diagnose und Versorgung schwieriger Fälle. Darüber hinaus arbeiten beide Einrichtungen auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements und beim Treffpunkt Gesundheit zusammen.
Das Restaurant der Klinik ist, wie alles, lichtdurchflutet und lädt zum Verweilen ein. Täglich werden drei Menues, Vollkost, Diätkost und vegetarische Kost angeboten und ..., es schmeckt.
Einig waren sich die Besucher der Klinik allemal: „Die Hamm-Kliniken ergänzen mit ihrer spezialisierten und qualitativ hochwertigen Arbeit das medizinisch-therapeutische Angebot im Kreis entscheidend.“

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