Press release · 29.01.2009 SSW will Fußgängerquerung in der Goerdelerstraße an der Einmündung in die Marienallee

Die SSW-Ratsfraktion hat auf ihrer Sitzung am Montag beschlossen einen Antrag in den TBZ-Ausschuss einzubringen in dem eine Fußgängerquerung in der Goerdelerstraße an der Einmündung in die Marienallee gefordert wird. Dazu sagte SSW-Fraktionsvorsitzende Gerhard Bethge:

Besonders in den Stoßzeiten entstehen Schwierigkeiten für Fußgänger, die im Verlaufe der Marienallee die Goerdelerstraße überqueren wollen. Im Verlauf der Marienallee sind an der Stelle die Bordsteine abgesenkt um die Straßenführung barrierefrei zu ermöglichen. Dies vermittelt den Passanten ein falsches Gefühl von Sicherheit. Sowohl Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Schule als auch ältere Menschen, die zum und vom Ochsenmarkt kommen, können nur unter Schwierigkeiten die Straße überqueren. Denn für Fahrzeuge ist nicht eindeutig sichtbar, dass Fußgänger an dieser Stelle kreuzen. Deshalb ist es sinnvoll, den Fußgängerüberweg mit einer Fahrbahnmarkierung zu versehen, um die Kreuzung für Autofahrer deutlich zu machen.

Weitere Artikel

Press release · Christian Dirschauer · 30.04.2026 Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels werden

Zum Sparpaket der Bundesregierung für die gesetzliche Krankenversicherung erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Press release · Sybilla Nitsch · 30.04.2026 Sybilla Nitsch: Wegsehen ist keine Option!

Zu den heute vorgestellten Ergebnissen des ZEBRA-Monitorings für 2025 erklärt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 27.04.2026 Christian Dirschauer fordert gezielte Entlastungen für kinderreiche Familien

Der SSW hat einen Antrag in den Landtag eingebracht, um kinderreiche Familien gezielt zu entlasten. In seinem Antrag setzt Fraktionschef Christian Dirschauer auf bessere Bedingungen bei Wohnen, Betreuung, Bildung, Mobilität und beim Zugang zu staatlichen Leistungen sowie eine landesweite Strategie für Familien mit drei oder mehr Kindern.

Weiterlesen