Press release · 12.12.2006 Anke Spoorendonk fordert Niro-Petersen zu Verhandlungen mit den Streikenden auf

Die SSW-Abgeordnete Anke Spoorendonk fordert in einem offenen Brief die Leitung der bestreikten Firma Niro-Petersen dazu auf, Verhandlungen mit den Streikenden aufzunehmen.

„Nach drei Wochen Streik ist es an der Zeit, endlich miteinander zu sprechen, um eine Lösung des Konflikts zu finden. Ich habe mich daher in einem offenen Brief an die Leitung der Firma Niro-Petersen gewandt mit der Bitte, doch das Gespräch mit der Streikkommission aufzunehmen. Es wäre im Interesse aller, wenn man sich noch vor Weihnachten zusammensetzt, um die Argumente auszutauschen,“ so Anke Spoorendonk, die sich auch als Vermittlerin in diesem Konflikt anbietet.

Der offene Brief an Frau Birthe Reimer von der Firma Niro-Petersen hat folgenden Wortlaut:

„Sehr geehrte Frau Reimer,
mit großer Enttäuschung habe ich erfahren, dass Sie der Streikkommission auch nach drei Wochen Streik kein Gespräch angeboten haben. Ich würde mich sehr freuen, wenn es noch vor Weihnachten zu Verhandlungen kommt. Gern bin ich bereit mich als Vermittlerin einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Anke Spoorendonk“

Weitere Artikel

Press release · Christian Dirschauer · 02.11.2026 Gesunde Ernährung darf keine Frage des Geldbeutels sein

Vor den Tafeln stehen die Menschen Schlange. Doch wie viele Menschen in Schleswig-Holstein tatsächlich von Ernährungsarmut betroffen sind, weiß niemand genau. Dabei reicht das Problem weit über diejenigen hinaus, die auf Lebensmittelspenden angewiesen sind. Der SSW fordert deshalb mit einem Landtagsantrag ein landesweites Handlungskonzept gegen Ernährungsarmut. Dazu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Press release · Sybilla Nitsch · 02.11.2026 LNG-Terminal Brunsbüttel droht zum nächsten Millionengrab zu werden

Eine neue Studie im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) kommt zu dem Ergebnis, dass synthetisches Methan als Ersatz für fossiles Flüssigerdgas zu ineffizient und zu teuer ist. Damit wachsen auch die Zweifel an der Zukunftsperspektive des LNG-Terminals in Brunsbüttel. Dazu erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 30.10.2026 Finanznot der Kommunen: Landesregierung darf sich nicht hinter Gerichtsurteil verstecken

Das Landesverfassungsgericht hat heute die Verfassungsbeschwerden von 137 Gemeinden gegen den kommunalen Finanzausgleich für unzulässig erklärt. Zu der Entscheidung erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen