Pressemeddelelse · 09.11.2020 Bundestagswahl: Den Minderheiten eine Stimme geben

Die SSW-Arbeitsgruppe Holstein-Hamburg nominiert für die SSW-Landesliste zur Bundestagswahl ihren Vorsitzenden Thiemo Koch.

Der 55-jährige Lübecker soll den SSW im bevorstehenden Wahlkampf in Holstein repräsentieren, er strebt einen aussichtsreichen Platz auf der Landesliste an.

Koch studierte Innenarchitektur und Sozialpädagogik. Es folgte eine Ausbildung zum Baubiologen. Nach dem Studium machte er sich selbständig und ist seit vielen Jahren in Dänemark und Deutschland tätig. Er hat einen Sohn.

Als Vertreter der dänischen Minderheit ist ihm die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Dänemark ein zentrales Anliegen. Er engagiert sich für eine offene Grenze zu Dänemark. Als Lübecker setzt er sich u.a. für die soziale und menschliche Ausgestaltung der Fehmarnbelt-Region ein.

Die SSW-Arbeitsgruppe Holstein-Hamburg stellt mit Koch einen Kandidaten auf, der sowohl minderheits- als auch mehrheitspolitische Inhalte besetzen kann. Koch verfügt über Erfahrungen in Landtags-und Bundestagswahlkämpfen, ist politisch in Holstein vernetzt und unterstützt aktiv soziale und kulturelle Projekte. Die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft ist ihm ein wichtiges Anliegen, dafür setzt er sich in verschiedenen Gremien ein. Er betreibt Aufklärungsarbeit über die autochthonen Minderheiten und engagiert sich gegen deren Diskriminierung.

"Mit einem SSW-Bundestagsmandat", merkt Koch an, "erhalten die Minderheiten eine Stimme in der deutschen Mehrheitsbevölkerung."

Weitere Artikel

Tale · Lars Harms · 24.09.2021 Die Menschenfeindlichkeit der AfD

„Wenn es um die eigentlichen Werte der christlichen Botschaft gilt, dann ist die AfD raus.“

Weiterlesen

Tale · Lars Harms · 24.09.2021 E-Sport ist wieder nicht dabei

„Der E-Sport wird mal wieder außenvor gelassen und mit keiner Silbe im Gesetz erwähnt.“

Weiterlesen

Tale · Lars Harms · 24.09.2021 Ein Signal für mehr Steuergerechtigkeit

„Die Einigung über die Reform ist sicherlich ein richtiger und wichtiger Schritt in Richtung zu mehr Steuergerechtigkeit, aber es muss auch etwas in Deutschland hängen bleiben.“

Weiterlesen