Press release · 12.10.2017 Norbert Brackmann verrät schleswig-holstenische Interessen

Zu den Äußerungen des CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann zum sechsspurigen Ausbau der A7 (heutige Ausgaben des SHZ, Seite 5) erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Wenn Norbert Brackmann gegen einen Ausbau der A7 im Norden agitiert, fällt er damit nicht nur seinem eigenen Ministerpräsidenten in den Rücken, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern in Schleswig-Holstein. Brackmann wurde von den Menschen in Schleswig-Holstein in den Bundestag gewählt. Und die erwarten, dass er ihre Interessen vertritt, statt sich als Schäubles Schatzkammermeister zu verdingen. 

Der sechsspurige Ausbau der A7 ist wichtig für Wirtschaft, Pendler und Urlauber im Norden. Statt sein eigenes Bundesland von Berlin aus zu torpedieren sollte Norbert Brackmann sich lieber dafür einsetzen, beim Bundesverkehrsminister für den seit Jahren geforderten und benötigten Ausbau der A7 im Norden zu werben. 

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