Press release · 12.10.2017 Norbert Brackmann verrät schleswig-holstenische Interessen

Zu den Äußerungen des CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann zum sechsspurigen Ausbau der A7 (heutige Ausgaben des SHZ, Seite 5) erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Wenn Norbert Brackmann gegen einen Ausbau der A7 im Norden agitiert, fällt er damit nicht nur seinem eigenen Ministerpräsidenten in den Rücken, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern in Schleswig-Holstein. Brackmann wurde von den Menschen in Schleswig-Holstein in den Bundestag gewählt. Und die erwarten, dass er ihre Interessen vertritt, statt sich als Schäubles Schatzkammermeister zu verdingen. 

Der sechsspurige Ausbau der A7 ist wichtig für Wirtschaft, Pendler und Urlauber im Norden. Statt sein eigenes Bundesland von Berlin aus zu torpedieren sollte Norbert Brackmann sich lieber dafür einsetzen, beim Bundesverkehrsminister für den seit Jahren geforderten und benötigten Ausbau der A7 im Norden zu werben. 

Weitere Artikel

Press release · Christian Dirschauer · 05.02.2026 Förderprogramme ersetzen kein Pflegepersonal

Auf eine arbeitslos gemeldete Pflegekraft kommen in Flensburg fast vier offene Stellen. Das zeigt die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des SSW zur Pflegeversorgung in der Stadt Flensburg (Drucksache 20/3936). Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, der Flensburger Abgeordnete Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 05.02.2026 Kitas verlässlich stärken – nicht nur kurzfristig entlasten

Zur Vorstellung des Pakets „Kita für Alle“ durch Sozialministerin Aminata Touré und CDU-Fraktionschef Tobias Koch erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 02.02.2026 Schutz der Flensburger Förde braucht mehr als schöne Worte

Anlässlich der deutsch-dänischen Fachkonferenz zur Zukunft der Flensburger Förde in Sønderborg hat der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer, das dänische Engagement für den Schutz des gemeinsamen Gewässers ausdrücklich gelobt und zugleich mehr Verbindlichkeit auf deutscher Seite eingefordert.

Weiterlesen