Press release · 01.11.2018 Schulgeldfreiheit jetzt!

Zur heutigen Demonstration vor dem Kieler Landeshaus für Schulgeldfreiheit für Therapeutenberufe erklärt der sozialpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer:

In Dänemark schütteln die Leute konsterniert mit dem Kopf, wenn ich ihnen erzähle, dass man bei uns in Schleswig-Holstein Geld in die Hand nehmen muss um einen Therapeutenberuf zu erlernen. 

Wie könnt Ihr es euch leisten, Menschen durch Ausbildungskosten von Mangelberufen fern zu halten, fragen sie dann zu recht. Für uns vom SSW gilt ohnehin das Prinzip: Bildung muss kostenlos sein. Deshalb sage ich auch an dieser Stelle: Schluss mit den Fernhaltegebühren. Schulgeldfreiheit jetzt!
Die Jamaika-Koalition darf sich nicht weiter zurück lehnen und darauf setzen, dass die Bundesregierung die Kohlen aus dem Feuer holt. Andere Bundesländer sind da schon viel weiter. Jetzt sollte auch in Schleswig-Holstein gelten: Anpacken statt rumschnacken. 

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Press release · Sybilla Nitsch · 19.08.2026 Madsens Fährenplan ist politisches Blendwerk

Zur heutigen Beratung über die Fährverbindung Missunde im Wirtschaftsausschuss erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

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Speech · Jette Waldinger-Thiering · 26.08.2026 Sprachenarbeit endlich zukunftsfähig machen!

„Das A und O der Sprachenarbeit ist die Hauptamtlichkeit. Wenn die Landesregierung den Verfassungsauftrag ernst nimmt, muss sie selbstverständlich die institutionelle Förderung absichern. Das niederdeutsche Zentrum in Leck leistet Überragendes, muss aber personell weiter verstärkt werden, damit die Ehrenamtliche verlässliche Ansprechpartner bekommen.“

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Speech · Christian Dirschauer · 26.08.2026 Prioritäten setzen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt!

„Für uns als SSW ist die entscheidende Frage in diesem Haushalt nicht nur, wie viel Geld fehlt. Die entscheidenden Fragen lauten: Was machen wir mit dem Geld, das da ist? Welche Prioritäten setzen wir? Und werden wir diese Prioritäten auch dauerhaft finanziell absichern? Denn Prioritäten setzen heißt Verantwortung übernehmen – und zwar nicht nur bei den Ausgaben, sondern auch bei den Einnahmen. Gerade in einer so angespannten Haushaltslage dürfen wir nicht die Zukunft gegen die Gegenwart ausspielen. Wir brauchen einen ehrlichen Haushalt, der notwendige Konsolidierung mit Investitionen in Bildung, die Kommunen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Zukunft verbindet und der bei der Einnahmeseite genauso mutig ist wie bei den Einsparungen.“

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