Press release · 14.12.2001 SSW und SPD zum Generalplan Küstenschutz

Anlässlich der Debatte zum Generalplan Küstenschutz im Kieler Landtag, äußerten sich der Abgeordnete der SPD, Wilhelm Malerius und der Abgeordnete des SSW, Lars Harms, heute in Kiel wie folgt:

„Auch wir haben durchaus nicht immer die gleiche Meinung, wenn es um Einzelfragen des Küstenschutzes geht. Trotzdem stehen wir zu unserem Wort den Generalplan Küstenschutz in seiner bestehenden Form zu verabschieden. Darüber waren sich auch alle Parteien im Ausschuss einig. Dass die CDU nun holterdipolter mit einem Änderungsantrag kommt, spricht nun wirklich nicht für die Zuverlässigkeit der Christdemokraten. Der Änderungsantrag der CDU zum Generalplan Küstenschutz ist populistisch und hilft in keinster Weise dem Küstenschutz weiter und zeigt, dass die CDU nicht den Küstenschutz im Auge hat, sondern vielmehr reinen parteipolitischen Interessen nachgibt. Der Küstenschutz ist somit bei der CDU mehr als schlecht aufgehoben. Trotz CDU werden wir dafür Arbeiten, dass der Küstenschutz weiterhin in Schleswig-Holstein eine wichtige Rolle spielt. In Bezug auf den Generalplan Küstenschutz stehen wir - im Gegensatz zur CDU - weiterhin zu unserem Wort, damit dieser heute zum Wohle des Küstenschutzes verabschiedet werden kann.“

Weitere Artikel

Press release · Sybilla Nitsch · 29.10.2026 Bahnverkehr: Nitsch fordert verbindlichen Notfallplan bis Februar

Zu einem Antrag der SSW-Landtagsfraktion für ein Übergangskonzept im Bahnverkehr der Netze Mitte und Süd-West erklärt die verkehrspolitische Sprecherin Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Press release · Sybilla Nitsch · 28.10.2026 Geschädigte brauchen schnelle Hilfe statt langer Wartezeiten

Zur Diskussion über den verheerenden Stromausfall an der Westküste erklärt die SSW-Abgeordnete Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 28.10.2026 FASD-Betroffene: Landesregierung weiß wenig und tut gar nichts

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann beim Kind lebenslange Beeinträchtigungen verursachen, die sogenannten Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD). Doch wie viele Erwachsene mit FASD in Schleswig-Holstein leben und welche Hilfsangebote ihnen zur Verfügung stehen, weiß die Landesregierung nicht. Trotzdem sieht sie keinen Bedarf für zusätzliche spezifische Maßnahmen.

Weiterlesen