Press release · 19.07.2017 Die Bundesrepublik braucht auch nach dem G-20 Gipfel keine Gesetzesverschärfungen
Lars Harms zu TOP 22 - Rechtsstaat muss politisch motivierter Gewalt konsequent begegnen
Lars Harms zu TOP 22 - Rechtsstaat muss politisch motivierter Gewalt konsequent begegnen
Der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms, hat Regierungschef Daniel Günther heute vorgeworfen, die Wählerinnen und Wähler hinter die Fichte geführt zu haben.
Zur heutigen Abstimmung im Finanzausschuss über den 2. Nachtrag des Haushalts sagt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:
Zur heutigen Diskussion um die A 20 sagt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:
Der SSW hat die Landesregierung aufgefordert, ein konkretes Konzept für die Errichtung eines Hauses der Landesgeschichte vorzulegen. Die Umsetzung soll bis 2021 erfolgen – pünktlich zum 75-jährigen Bestehen des Landes Schleswig-Holstein. Hierzu erklärt die kulturpolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:
Zum Gesetzesvorschlag der SPD zur Wiedereinführung einer Sperrklausel bei Kommunal- und Kreistagswahlen erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag:
Zum 40-jährigen Jubiläum des Flensburger Frauenhauses erklärt der sozialpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer:
Zum heute vorgestellten Maßnahmenkatalog des DGB Nord erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:
Zur Vorstellung des 2. Nachtragshaushalts 2017 und der neuen Zeitplanung für den Haushaltsentwurf 2018 erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:
Zum Abstimmungsergebnis im Bundestag über die Ehe für alle erklärt der sozialpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer: