Press release · 22.05.2014 UN-Behindertenkonvention in Flensburg umsetzen - SSW will „Nägel mit Köpfen“

Bereits 2008 haben die Vereinten Nationen (UN) konkrete Maßnahmen zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen beschlossen. SSW-Ratsherr Edgar Möller: „Es geht darum, vor Ort in Zusammenarbeit mit den Menschen mit Behinderungen konkrete Aktionspläne zu erstellen. Ich frage die Verwaltung, inwieweit diese Aktionspläne erarbeitet und in Flensburg konkret umgesetzt werden.“

 

In der nächsten Sozialausschusssitzung wird der SSW einen entsprechenden Prüfantrag vorlegen. Die Verwaltung soll möglichst bis zum 1. September einen Bericht vorlegen.

 

Möller: „Wir sollten im Sozial und Gesundheitsausschuss über die Ergebnisse dieser Prüfung beraten. Ich erwarte das allerdings erst zu Ende des Jahres. Schließlich sollen wirklich alle Bereiche, vom Schulbau bis zum barrierefreien Zugang des Informationsangebotes des Rathauses genau unter die Lupe genommen werden. Aber ich bin davon überzeugt, dass in Flensburg schon längst Nägel mit Köpfen gemacht werden, was die Inklusion und die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen betrifft.“

 


Weitere Artikel

Press release · Jette Waldinger-Thiering · 21.09.2026 Schule muss auf das Leben vorbereiten

Zum Forderungskatalog der Landesschülervertretungen in Schleswig-Holstein erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 21.09.2026 „Junge Pflege“ braucht mehr Aufmerksamkeit

Immer mehr Menschen auch unter 65 Jahren sind auf Pflege angewiesen – diese wird meist von Angehörigen geleistet, altersgemäße Einrichtungen für diese Gruppe gibt es nämlich kaum. Das zeigen die Antworten auf eine Kleine Anfrage der SSW-Fraktion. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Speech · Jette Waldinger-Thiering · 18.09.2026 Endlich Chancengleichheit in der Bildung schaffen!

„Es wurden in den letzten Jahrzehnten bereits viele Grundschulen an der Westküste geschlossen oder zusammengelegt und zu den Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ist der Weg oft weit. Deshalb kann es dazu führen, dass der Wohnort den Bildungsweg vorgibt und es somit keine Chancengleichheit gibt.“

Weiterlesen