Pressemitteilung · 22.05.2014 UN-Behindertenkonvention in Flensburg umsetzen - SSW will „Nägel mit Köpfen“

Bereits 2008 haben die Vereinten Nationen (UN) konkrete Maßnahmen zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen beschlossen. SSW-Ratsherr Edgar Möller: „Es geht darum, vor Ort in Zusammenarbeit mit den Menschen mit Behinderungen konkrete Aktionspläne zu erstellen. Ich frage die Verwaltung, inwieweit diese Aktionspläne erarbeitet und in Flensburg konkret umgesetzt werden.“

 

In der nächsten Sozialausschusssitzung wird der SSW einen entsprechenden Prüfantrag vorlegen. Die Verwaltung soll möglichst bis zum 1. September einen Bericht vorlegen.

 

Möller: „Wir sollten im Sozial und Gesundheitsausschuss über die Ergebnisse dieser Prüfung beraten. Ich erwarte das allerdings erst zu Ende des Jahres. Schließlich sollen wirklich alle Bereiche, vom Schulbau bis zum barrierefreien Zugang des Informationsangebotes des Rathauses genau unter die Lupe genommen werden. Aber ich bin davon überzeugt, dass in Flensburg schon längst Nägel mit Köpfen gemacht werden, was die Inklusion und die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen betrifft.“

 


Weitere Artikel

Pressemitteilung · 30.09.2022 Seidler fordert regionale Lösung für Grenzverbindung auf der Schiene

"Da von Bundesseite hier keine Unterstützung zu erwarten ist, muss dies ein Weckruf an die Landesregierung Schleswig-Holstein. Landesverkehrsminister Madsen muss ,in die Puschen kommen' und alle Beteiligten beiderseits der Grenze an einen Tisch holen!" fordert der Bundestagsabgeordnete.

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 30.09.2022 Die Tafeln im Land noch deutlich stärker unterstützen

„Unterstützung für die Tafeln ja – aber dann gerne auch konkret!“ 

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 30.09.2022 Kontrollinstrumente in Schlachtereien verbessern

„Das, was in Flintbek geschehen ist, ist ein Verstoß gegen das Tierschutzrecht. Doch wie bei den meisten rechtlichen Verstößen, geschieht so etwas nicht in aller Öffentlichkeit sondern im Verborgenen. Wie also hätte das Kreisveterinäramt hiervon Kenntnis erlangen sollen, wenn nicht durch heimliche Aufnahmen.“

Weiterlesen