Press release · Jette Waldinger-Thiering · 15.01.2025 Die Stimme für die Demokratie nutzen

Zur heutigen Vorstellung der Stimme als Instrument des Jahres erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:

Die Wahl der Stimme zum Instrument des Jahres ist ein Volltreffer. Denn die Stimme ist der Botschafter dafür, dass wir alle ein Musik- und Kommunikationsinstrument mit uns herumtragen, das wir in vielen Zusammenhängen nutzen können. Gesang, ob allein oder in Gemeinschaft, hat positive Wirkung in vielerlei Hinsicht. Viele Veranstaltungen im SSW beginnen mit dem Fællessang, dem gemeinschaftlichen Singen nach dänischer Tradition. 

Die Stimme ist Ausdruck von Glück, Frohsinn, aber auch Traurigkeit oder Macht. Passend zur Bundestagswahl erlangt die Stimme nochmal eine ganz besondere Bedeutung. Ich möchte jede und jeden ermutigen, die Stimme zu erheben und somit die Demokratie zu stärken. Wir sollten unsere Stimme gebrauchen, um gemeinsam das Lied der Demokratie zu singen!

 

Weitere Artikel

Press release · Jette Waldinger-Thiering · 25.03.2026 Theater sichern heißt Kultur sichern

Der SSW hat heute einen Antrag in den Landtag eingebracht, der die Fortschreibung des bestehenden Theaterkonzepts für Schleswig-Holstein bis 2031 fordert und damit die Grundlage für eine verlässliche Zukunft der öffentlichen Bühnen schaffen soll.

Weiterlesen

Speech · Jette Waldinger-Thiering · 20.03.2026 §218 StGb abschaffen – Männer, werdet endlich laut!

Wir leben in einer Gesellschaftsform, die von Männern geprägt ist, die sich an Männern orientiert und in der Männer die Vorherrschaft haben. Und genau diese blockieren weiterhin die Straffreiheit von Schwangerschaftsabbrüchen – ein Recht der Frauen. Das muss sich ändern!

Weiterlesen

Speech · Jette Waldinger-Thiering · 20.03.2026 Gesundheitsfachberufe müssen schulgeldfrei bleiben

Wer nicht weiß, ob er oder sie plötzlich wieder mehrere hundert Euro im Monat zahlen muss, entscheidet sich im Zweifel gegen diese Ausbildung. Ausbildungskapazitäten bleiben dann ungenutzt – und wir verschärfen den Fachkräftemangel sehenden Auges.

Weiterlesen