Press release · 30.09.2016 Feige und niederträchtig

Zum Angriff auf den Oersdorfer Bürgermeister Joachim Kebschull erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Wieviel Niederträchtigkeit und Feigheit muss man besitzen, um einen Menschen, der sich ehrenamtlich für das Allgemeinwohl in seiner Gemeinde einsetzt, von hinten mit dem Knüppel niederzuschlagen. 

Der Angriff auf Joachim Kebschull ist auch ein Angriff auf die Humanität und Solidarität, auf denen unsere Gesellschaft fußt. 

Wir werden den braunen Hass in Deutschland nicht dulden. Wir lassen uns von dem braunen Hass nicht einschüchtern. Nicht in Oersdorf und nirgendwo sonst. Denn das Deutschland, das diese Menschen wollen, ist ein Deutschland, das es nie wieder geben darf! 

Die Standhaftigkeit und Zivilcourage des Oersdorfer Bürgermeisters verdient Respekt und sollte uns allen ein Vorbild sein. Ich wünsche Joachim Kebschull gute Genesung.

Weitere Artikel

Speech · Christian Dirschauer · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Speech · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Demokratie weiterentwickeln!

„Es geht es darum, unsere Demokratie zu schützen, zu verbessern, gleichsam weiterzuentwickeln wie zu bewahren.“

Weiterlesen

Speech · Sybilla Nitsch · 19.06.2026 Missunde III - Ein peinlicher Verlauf

„Sollte sich erweisen, dass die Missunde III-Fähre nicht dauerhaft betriebsfähig ist für diese Querung an der Schlei, muss für den Übergang die Missunde II eingesetzt, damit dann ein kleinerer, betriebsfähiger und wirtschaftlicher Neubau einer Fähre geplant werden kann. Es braucht dringend einen verlässlichen Plan und es braucht Vertrauen, das wachsen kann.“

Weiterlesen