Press release · 27.02.2000 Historischer Wahlsieg des SSW

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Kiel kommentierten die SSW-Spitzenkandidatin, Anke Spoorendonk, und die Nr. 2. der SSW-Landesliste, Lars Harms, das Landtagswahlergebnis wie folgt:

"Mit ca. 4 % und 3 Mandaten hat der SSW sein Wahlziel mehr als erreicht. Wir haben das beste Landtagswahlergebnis seit 1950. Damit sind wir zufrieden, und darauf können wir stolz sein. Es bestätigt die Landtagsarbeit des SSW der vergangenen vier Jahre. Wir werden diesen Kurs jetzt mit Lars Harms und Silke Hinrichsen verstärkt fortsetzen können.

Das Ergebnis zeigt, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger den SSW als eine regionale Alternative entdekct haben - jetzt auch in Holstein. Wir arbeiten seriös und kompetent mit landespolitischen Themen. Das haben die Wählerinnen und Wähler gesehen und honoriert."

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Press release · Christian Dirschauer · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Speech · Christian Dirschauer · 09.10.2026 Familienzentren dauerhaft und verlässlich finanzieren!

„Für den SSW sind Familienzentren unverzichtbare soziale Infrastruktur. Sie verkörpern ein Sozialstaatsverständnis, das uns besonders nahesteht: niedrigschwellig, präventiv, wohnortnah und nicht zuletzt auch stigmatisierungsfrei.“

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Speech · Sybilla Nitsch · 09.10.2026 Das Fundament der dualen Ausbildung stärken!

„Die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung ist ein Fundament der dualen Ausbildung – und ein Fundament muss tragen. Als SSW fordern wir eine verlässliche und dynamische Finanzierung, moderne ÜBS und eine flächendeckende ÜLU. Wer Fachkräfte will, muss auch dafür sorgen, dass die Fachkräfteausbildung solide finanziert ist.“

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