Press release · 19.11.2009 Kinderarmut kann man nur mit Geld bekämpfen

Zur heutigen Übergabe der Unterschriften der Volksinitiative „Kinderrechte stärken – Armut bekämpfen“ erklärt der sozialpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Flemming Meyer:

" Dass es bei uns, in einem der reichsten Länder der Welt, Kinderarmut gibt ist schon ein Armutszeugnis sonder gleichen für unsere Gesellschaft. Noch beschämender ist es aber, dass eine Volksinitiative notwendig ist, weil die Politik nichts unternimmt, obwohl das Problem seit Jahren bekannt ist und von allen Parteien beklagt wird.

Eine Änderung der Landesverfassung ist ein richtiges Signal und der SSW sagt der Volksinitiative seine volle Unterstützung im Landtag zu. Eine Verfassungsänderung allein ist aber nicht die Lösung des Problems. Kinderarmut kann man nur mit Geld bekämpfen. Alle Bekenntnisse der CDU und der FDP zur Chancengleichheit sind heiße Luft, wenn sie nicht bereit sind, die erforderlichen Mittel in die Hand zu nehmen, um allen Kindern in Deutschland eine vernünftige materielle Absicherung zu bieten."

Weitere Artikel

Press release · Sybilla Nitsch · 22.05.2026 Marschbahn: Planung ohne Finanzierung löst kein einziges Problem

Zum Beschluss des Bundestages, die Planung für den zweigleisigen Ausbau der Marschbahn voranzubringen, erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 20.05.2026 Urteil zum Grenzhandel zeigt jahrzehntelanges politisches Versäumnis

Zum Urteil des Verwaltungsgerichts Schleswig zur Pfandpflicht im deutsch-dänischen Grenzhandel erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 20.05.2026 SSW kritisiert fehlenden Überblick über EURES in Schleswig-Holstein

Die Landesregierung kann keine belastbaren Angaben zur tatsächlichen Nutzung und Wirkung des europäischen Arbeitsmarkt-Netzwerks EURES in Schleswig-Holstein machen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des SSW hervor. Weder liegen Zahlen zur Nutzung der Angebote vor noch können konkrete Vermittlungserfolge benannt werden.

Weiterlesen