Press release · 04.09.2000 Verzicht der DB auf Verlegung der Autoverladung nach Klanxbüll ist ein Erfolg für die Region

Mit großer Freude begrüßte der verkehrspolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Lars Harms aus Koldenbüttel die heute bekannt gewordene Entscheidung der Deutschen Bahn AG, die Verladung von Autos im Sylt-Verkehr nicht von Niebüll nach Klanxbüll zu verlegen:

Die Entscheidung der DB AG verdient Respekt - ist aber auch ein großer Erfolg für die gesamte Region, die sich fast geschlossen gegen eine Autoverladung in Klanxbüll gewehrt hat. Für den SSW war immer klar, dass überhaupt keine Notwendigkeit zur Verlagerung der Autoverladung von Niebüll nach Klanxbüll besteht. Insbesondere der Gemeinnützige Fahrgastverband PRO BAHN hat eindrucksvoll aufgezeigt, dass die DB durch Erneuerungen der Signalanlagen und durch bauliche Maßnahmen an den Begegnungsstellen, die Kapazität der Strecke Niebüll-Westerland besser ausnutzen kann.

Jetzt kommt es darauf an diese Pläne gezielt umzusetzen und dafür zu sorgen, dass der Standort Niebüll optimal für den zukünftigen Bahnverkehr nach Sylt ausgerüstet ist. Die Verantwortlichen der Deutschen Bahn AG müssen jetzt dementsprechende Pläne schnell gemeinsam mit der Stadt Niebüll vorantreiben."

Weitere Artikel

Press release · Sybilla Nitsch · 13.05.2026 Northvolt: Bericht legt fahrlässiges Handeln der Regierung offen

Zur heutigen Veröffentlichung des LRH-Sonderberichts „Northvolt“ erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Press release · Christian Dirschauer · 12.05.2026 Haushaltskrise fällt nicht plötzlich vom Himmel

Zur Mai-Steuerschätzung und den angekündigten Belastungen für den Landeshaushalt erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Speech · Sybilla Nitsch · 08.05.2026 Sonntagseinkauf pragmatisch weiterentwickeln

„Statt auf starre Grenzwerte bei Fläche und Einwohnerzahl zu setzen, sollten wir die Sonntagsöffnung personalloser Märkte dort ermöglichen, wo sie dem tatsächlichen Bedarf der Menschen vor Ort entspricht.“

Weiterlesen