Press release · 25.10.2017 Lars Harms: Alles nur heiße Luft?

Anlässlich der Blockade der Marschbahn durch Pendler erinnert der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms, an eine Pressemitteilung des FDP-Abgeordneten Christopher Vogt vom 20. Januar 2017:

Der „Tiefschlaf der Landesregierung beim anhaltenden Bahn-Chaos“ müsse endlich ein Ende haben, so Vogt seinerzeit. Der Verkehrsminister brauche „leider immer erst massiven öffentlichen Druck, bis er seinen Job erledigt“.  Die FDP mache sich große Sorgen um das gute Image der Insel Sylt, so Vogt weiter. Denn das Land könne sich nicht erlauben „durch anhaltendes Missmanagement der Landesregierung eines der wichtigsten Urlaubsziele Deutschlands zu gefährden“. 

Lars Harms: „Herr Vogt hatte seinerzeit versprochen auf allen Ebenen Druck zu machen. Nun ist das Verkehrsministerium seit über vier Monaten in der Hand seiner Partei. Passiert ist allerdings gar nichts. Im Gegenteil, das Eskalationsniveau hat mit den heutigen Ereignissen ein neues Level erreicht. Herr Vogt, Herr Buchholz? Alles nur heiße liberale Wahlkampf-Luft?“

Weitere Artikel

Speech · Sybilla Nitsch · 07.05.2026 Krieg in Nahost trifft auch Schleswig-Holstein

Zum mündlichen Bericht der Landesregierung über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Speech · Jette Waldinger-Thiering · 07.05.2026 Neue Lehrkräfte motivieren und nicht allein lassen!

„Warum soll sich jemand für den Schuldienst interessieren, wenn er oder sie nur von frustrierenden und negativen Erfahrungen hört? Ohne ein vernünftiges Mentoren-System gräbt sich das Ministerium das Wasser für die eigene Kampagne ab: nämlich die Schulen für motivierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger attraktiv zu machen.“

Weiterlesen

Speech · Christian Dirschauer · 07.05.2026 Faire Wettbewerbsbedingungen für gute Arbeit in Schleswig-Holstein

„Ein Tariftreuegesetz sorgt dafür, dass nicht derjenige den Zuschlag bekommt, der am billigsten kalkuliert - sondern derjenige, der gute Arbeit leistet und faire Bedingungen bietet. Das ist nicht nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Das ist auch eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft. Denn gute Arbeit entsteht dort, wo Menschen ordentlich bezahlt werden, wo sie Perspektiven haben und wo Unternehmen langfristig denken können.“

Weiterlesen