Press release · 14.10.2010 Altonaer Museum darf nicht geschlossen werden

Zum Beschluss des Hamburger Senats, zum Ende des Jahres das Altonaer Museum zu schließen, hat die SSW-Landtagsfraktion heute einen offenen Brief an den Kultursenator der Stadt Hamburg, Herrn Stuht, geschickt. Hierzu erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk:

“Für die Fraktion des SSW ist der Beschluss des Hamburger Senats, das Altonaer Museum aufgrund der Haushaltskonsolidierung zu schließen, sehr bedauerlich. Als eines der größten deutschen Regionalmuseen wird hier seit 147 Jahren vor allem die Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und der skandinavischen Nachbarländer mit dem Schwerpunkt des früheren dänischen Gesamtstaates gezeigt.

Gerade in seiner Darstellung der historischen und geographischen Verflechtung der Kultur des Nordens ist dieses Museum von herausragender Bedeutung. Der SSW hofft, dass von einer Schließung abgesehen und stattdessen versucht wird, zusammen mit dem Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum ein Konzept für ein „Museum des Nordens“ zu erarbeiten.“

Weitere Artikel

Press release · Sybilla Nitsch · 19.08.2026 Madsens Fährenplan ist politisches Blendwerk

Zur heutigen Beratung über die Fährverbindung Missunde im Wirtschaftsausschuss erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Speech · Jette Waldinger-Thiering · 26.08.2026 Fließende Übergänge zwischen Kitas und Schulen schaffen!

„Auch die Kindertagesstätte muss als Bildungseinrichtung anerkannt und gestaltet werden. Für fließende Übergänge im Bildungssystem sind klare Vorgaben und Verbindlichkeiten wichtig.“

Weiterlesen

Speech · Christian Dirschauer · 26.08.2026 Eine Frage der Fairness

„Wer für dieses Land fährt, soll nicht für dieses Land draufzahlen. Seit 2005 sind die Sätze unverändert, während die Kosten für Autofahrer deutlich gestiegen sind. Als SSW wollen wir deshalb die Wegstreckenentschädigung dauerhaft auf 30 beziehungsweise 40 Cent erhöhen. Das ist keine Luxusforderung, sondern eine Frage der Fairness gegenüber den Beschäftigten, die ihr privates Auto für das Land einsetzen.“

Weiterlesen