Pressemitteilung · Jette Waldinger-Thiering · 18.09.2017 Aufklärung und noch mehr Aufklärung

Zur Ankündigung von Kulturministerin Karin Prien, das Gedenkstättenkonzept der Vorgängerregierung fortzuführen und jährlich 15.000 Euro für Schülerfahrten zur Verfügung zu stellen, erklärt die kulturpolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:

Es freut mich, dass auch im CDU-geführten Bildungsministerium der Bedarf gesehen wird, die Gedenkstättenarbeit weiter auszubauen. 

Gerade in diesen Zeiten, in denen rechte Kräfte in und außerhalb von Parlamenten die Gräueltaten der NS-Zeit zu relativieren und zu verdrehen versuchen, kann es nur eine Antwort geben: Aufklärung und noch mehr Aufklärung. Es darf nie wieder passieren, dass man der extremen Rechten in diesem Land die Definitionshoheit über Mensch und Geschichte überlässt. 

Ministerin Prien kann auf die volle Unterstützung des SSW setzen, wenn es darum geht, die Förderung der KZ-Gedenkstätten im Land aufzustocken. Gleiches gilt für die Landesförderung von Schülerfahrten zu den Gedenkstätten. Obgleich ein jährlicher Betrag von 15.000 Euro nur ein erster Schritt sein kann. Hier geht deutlich mehr.

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Zur heutigen Pressekonferenz der Bildungsministerin zum Schulstart erklärt die bildungspolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:

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Rede · Jette Waldinger-Thiering · 18.06.2021 Rede zu Protokoll gegeben Anerkennung von Doppelabschlüssen sind wichtig für unser Grenzland

„Erasmus+, das Europäische Solidaritätskorps, die Jugendgarantie, die Anerkennung von Doppelabschlüssen – unsere europäische Jugend verdient es, dass wir das EU-Jugendstrategie-Motto ‚Beteiligen - Begegnen – Befähigen‘ bestmöglich unterstützen und umsetzen.“

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Rede · Jette Waldinger-Thiering · 18.06.2021 Rede zu Protokoll gegeben Medizinische Forschung und Produktion hier erhalten

„Das Ziel muss sein, dass wir die Forschung wie auch die Produktion möglichst direkt hier vor Ort ansiedeln, dass wir unsere klugen Köpfe hierbehalten, mit Ressourcen ausstatten und nachhaltig fördern, um uns einerseits gar nicht erst in Abhängigkeiten zu begeben und um andererseits an einer fairen Wirkstoffverteilung mitwirken zu können.“

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