Pressemitteilung · 18.05.2001 Broschüre ist wichtiger Schritt zur Umsetzung der Sprachencharta

Als einen wichtigen Schritt zur Umsetzung der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen in Schleswig-Holstein bezeichnete die Vorsitzende des SSW im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Anke Spoorendonk, die heute in Kiel vorgestellte Broschüre der Landesregierung:

„Im Namen des SSW bedanke mich ausdrücklich bei Ministerpräsidentin Heide Simonis und der Minderheitenbeauftragten Renate Schnack für die Initiative zur Stärkung der Regional- und Minderheitensprachen. Seit dem Inkrafttreten der Charta vor über zwei Jahren hat es doch erhebliche Unklarheiten darüber gegeben, welche Rechte die Charta den Angehörigen der Minderheiten zum Beispiel beim Umgang mit den Behörden vor Ort gibt. Die handliche Broschüre trägt jetzt mit vielfältigen Informationen zur Klarheit bei und ist damit ein wertvoller Wegweiser sowohl für die Angehörigen der Minderheiten als auch für die Kommunen und für die Mehrheitsbevölkerung. Dass in der Broschüre teilweise die Regional- und Minderheitensprachen benutzt werden, erhöht natürlich den Gebrauchswert für die Angehörigen der Minderheiten.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 30.09.2022 Seidler fordert regionale Lösung für Grenzverbindung auf der Schiene

"Da von Bundesseite hier keine Unterstützung zu erwarten ist, muss dies ein Weckruf an die Landesregierung Schleswig-Holstein. Landesverkehrsminister Madsen muss ,in die Puschen kommen' und alle Beteiligten beiderseits der Grenze an einen Tisch holen!" fordert der Bundestagsabgeordnete.

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 30.09.2022 Die Tafeln im Land noch deutlich stärker unterstützen

„Unterstützung für die Tafeln ja – aber dann gerne auch konkret!“ 

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 30.09.2022 Kontrollinstrumente in Schlachtereien verbessern

„Das, was in Flintbek geschehen ist, ist ein Verstoß gegen das Tierschutzrecht. Doch wie bei den meisten rechtlichen Verstößen, geschieht so etwas nicht in aller Öffentlichkeit sondern im Verborgenen. Wie also hätte das Kreisveterinäramt hiervon Kenntnis erlangen sollen, wenn nicht durch heimliche Aufnahmen.“

Weiterlesen