Pressemitteilung · 16.02.2009 Das Land muss das Flensburger Schifffahrtsmuseum maximal fördern

Der SSW fordert die Landesregierung auf, die Erweiterung und Neugestaltung des Flensburger Schifffahrtsmuseums zu 80 Prozent aus Landesmitteln zu fördern. „Der damaligen Wirtschaftsminister Austermann hat bei der Schließung des Motorola-Werks versprochen, das Land werde Projekte in Flensburg in Zukunft mit bis besonders hohen Förderquoten unterstützen. Wir erwarten, dass Wirtschaftsminister Marnette sich an die Zusage seines Vorgängers hält und das Flensburger Schifffahrtsmuseum mit einer 8o-prozentigen Beteiligung unterstützt“, sagt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk.

„Das Konzept zur Neuausrichtung des Flensburger Museums ist überzeugend und bietet eine große Chance für die Stadt und die gesamte Region. Ein erweitertes Schifffahrtsmuseum wird neue Besucher anziehen, die sich für das gesamte maritime Angebot in Flensburg interessieren. Besonders erfreulich ist es, dass das Konzept vorsieht, die dänische Minderheit und dänische Besucher aktiv als Zielgruppen anzusprechen. Damit wird auch die lange deutsch-dänische Geschichte der Stadt hervorgehoben und gewürdigt“, so Spoorendonk.

Die SSW-Landtagsabgeordnete Spoorendonk hatte sich heute gemeinsam mit den Flensburger SSW-Ratsmitgliedern Wilma Nissen und Martin Lorenzen beim Museumsleiter Thomas Overdick über die geplante Erweiterung und Neugestaltung des Flensburger Schiffahrtsmuseums informiert.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 18.09.2026 Missunde: Versprechen ersetzen keine Fähre

Zum Dringlichkeitsantrag zur Zukunft der Schleifähre Missunde erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 18.09.2026 Endlich Chancengleichheit in der Bildung schaffen!

„Es wurden in den letzten Jahrzehnten bereits viele Grundschulen an der Westküste geschlossen oder zusammengelegt und zu den Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ist der Weg oft weit. Deshalb kann es dazu führen, dass der Wohnort den Bildungsweg vorgibt und es somit keine Chancengleichheit gibt.“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 18.09.2026 Unseren Rechtsstaat schützen!

„Rechtsextremismus bleibt die größte Gefahr für unsere Gesellschaft, das darf niemand von uns vergessen.“

Weiterlesen