Pressemitteilung · 29.05.2018 Der Schutz des Wassers geht uns alle an

Zur heutigen Unterschriftenübergabe der Volksinitiative zum Schutz des Wassers erklärt der umweltpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer:

Grundsatz des SSW war stets: So lange eine Gefährdung von Mensch und Natur nicht ausgeschlossen werden kann, lehnen wir Fracking kategorisch ab. Daran hat sich bis heute nichts geändert. 

Insofern begrüße ich die Volksinitiative zum Schutz des Wassers, die dazu beiträgt, dieses wichtige Thema auf der Tagesordnung zu halten und die Menschen für Risiken und Gefahren zu sensibilisieren. 

Das Fracking-Bundesgesetz sehen wir weiterhin skeptisch. So lange die Parteien im Bund sich nicht von einem Totalverbot von Fracking überzeugen lassen, gilt es wachsam zu bleiben. Denn der Schutz des Wassers geht uns alle an. Ich danke der Bürgerinitiative für ihren unermüdlichen Einsatz. 

 



Unsere Datenschutzerklärung ist unter folgendem Link abrufbar:

<link http: unsere datenschutzerklärung ist unter folgendem link abrufbar: www.ssw.de de kontakt datenschutzerklaerung.html external-link-new-window>www.ssw.de/de/kontakt/datenschutzerklaerung.html

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Sybilla Nitsch · 22.05.2026 Marschbahn: Planung ohne Finanzierung löst kein einziges Problem

Zum Beschluss des Bundestages, die Planung für den zweigleisigen Ausbau der Marschbahn voranzubringen, erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 20.05.2026 Urteil zum Grenzhandel zeigt jahrzehntelanges politisches Versäumnis

Zum Urteil des Verwaltungsgerichts Schleswig zur Pfandpflicht im deutsch-dänischen Grenzhandel erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 20.05.2026 SSW kritisiert fehlenden Überblick über EURES in Schleswig-Holstein

Die Landesregierung kann keine belastbaren Angaben zur tatsächlichen Nutzung und Wirkung des europäischen Arbeitsmarkt-Netzwerks EURES in Schleswig-Holstein machen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des SSW hervor. Weder liegen Zahlen zur Nutzung der Angebote vor noch können konkrete Vermittlungserfolge benannt werden.

Weiterlesen