Pressemitteilung · 29.05.2018 Der Schutz des Wassers geht uns alle an

Zur heutigen Unterschriftenübergabe der Volksinitiative zum Schutz des Wassers erklärt der umweltpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer:

Grundsatz des SSW war stets: So lange eine Gefährdung von Mensch und Natur nicht ausgeschlossen werden kann, lehnen wir Fracking kategorisch ab. Daran hat sich bis heute nichts geändert. 

Insofern begrüße ich die Volksinitiative zum Schutz des Wassers, die dazu beiträgt, dieses wichtige Thema auf der Tagesordnung zu halten und die Menschen für Risiken und Gefahren zu sensibilisieren. 

Das Fracking-Bundesgesetz sehen wir weiterhin skeptisch. So lange die Parteien im Bund sich nicht von einem Totalverbot von Fracking überzeugen lassen, gilt es wachsam zu bleiben. Denn der Schutz des Wassers geht uns alle an. Ich danke der Bürgerinitiative für ihren unermüdlichen Einsatz. 

 



Unsere Datenschutzerklärung ist unter folgendem Link abrufbar:

<link http: unsere datenschutzerklärung ist unter folgendem link abrufbar: www.ssw.de de kontakt datenschutzerklaerung.html external-link-new-window>www.ssw.de/de/kontakt/datenschutzerklaerung.html

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 11.09.2026 Versäumte Lebensmittelkontrollen: Schmachtenberg muss Farbe bekennen

Nach einer Auswertung von Foodwatch ist 2025 mehr als ein Drittel der vorgeschriebenen Lebensmittelkontrollen in Schleswig-Holstein ausgefallen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 17.09.2026 Don’t forget Afghanistan!

„Wir dürfen diesen Wortbruch der Bundesregierung nicht einfach so hinnehmen.“

Weiterlesen

Rede · Jette Waldinger-Thiering · 17.09.2026 Antisemitismus ist unser aller Problem

„Der Antisemitismus greift um sich und erfährt vor allem im Netz eine sehr große Reichweite, die wie eine Hass-Maschine ständig neue antisemitische Postings erzeugt. Da ist ein mündlicher Bericht über einen Aktionsplan beileibe nicht das schärfste Messer in der politischen Schublade.“

Weiterlesen