Pressemitteilung · 08.05.2017 Der SSW im Landtag hat sich neu konstituiert

Mit Lars Harms als Vorsitzenden und Jette Waldinger-Thiering als stellvertretende Vorsitzende steht der SSW im Landtag in den Startlöchern für eine neue Legislaturperiode.

Die Küstenkoalition habe von den Wählerinnen und Wählern keinen neuen Regierungsauftrag erhalten. Als gute Demokraten gelte es, dieses Votum zu akzeptieren und nach vorn zu blicken, sagte Harms, der wie seine Stellvertreterin Jette Waldinger-Thiering einstimmig gewählt wurde.  

"Der SSW wird seine Rolle als Oppositionspartei genau so zum Wohle der Menschen im Land ausfüllen, wie er es als Regierungspartei getan hat. Wir haben ein gutes Wahlprogramm, und wir werden die kommenden fünf Jahre intensiv nutzen, um unsere Themen auf die Tagesordnung zu setzen. Und wir werden uns wie immer konstruktiv mit den Ideen unserer politischen Mitbewerber auseinandersetzen", so der Vorsitzende des SSW im Landtag. Mit einer deutlichen Einschränkung: "Die AfD sollte sich keine Hoffnungen auf eine Zusammenarbeit mit dem SSW machen – auf welcher Ebene auch immer. Das wird nicht passieren".

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Christian Dirschauer · 11.09.2026 Versäumte Lebensmittelkontrollen: Schmachtenberg muss Farbe bekennen

Nach einer Auswertung von Foodwatch ist 2025 mehr als ein Drittel der vorgeschriebenen Lebensmittelkontrollen in Schleswig-Holstein ausgefallen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · Christian Dirschauer · 16.09.2026 Parlamentarische Kontrolle stärken!

„Am Ende gilt es für uns in diesem Prozess zwei Fragen abschließend zu klären: Brauchen wir als Abgeordnete weitere Rechte um unser Mandat bestmöglich ausführen zu können? Und wenn ja, wie sollten diese ausgestaltet werden, um sicherzugehen, dass diese Rechte dem verfolgten Zweck dienen?“

Weiterlesen

Rede · Sybilla Nitsch · 16.09.2026 Symbolpolitik und Symptombekämpfung!

„Wer den öffentlichen Raum sicherer machen will, muss die Ursache bekämpfen und damit auch in soziale Angebote investieren. Bloße Verbote reichen nicht.“

Weiterlesen